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	<title>Reifenportal.com &#187; Motorsport</title>
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	<description>Autos, Reifen, Tuning, Motorsport</description>
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		<title>Toyota zeigt Rennsport-Sch&#228;tze beim AvD-Oldtimer-Grand-Prix</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Jul 2008 13:05:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Toyota]]></category>

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		<description><![CDATA[F1-Pilot Timo Glock dreht Demo-Runden im legend&#228;ren &#8220;GT One&#8221;
Mit rund 600 teilnehmenden historischen Rennwagen und Fahrern aus aller Welt bietet der 36. AvD-Oldtimer-Grand-Prix am zweiten August-Wochenende den Rennsportfans und Auto-Enthusiasten ein einmaliges Motorsporterlebnis am N&#252;rburgring. Die Veranstalter rechnen bei gutem Wetter mit &#252;ber 70.000 Besuchern. Aus dem prall gef&#252;llten Terminplan mit Rennserien von Vorkriegsklassikern bis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>F1-Pilot Timo Glock dreht Demo-Runden im legend&#228;ren &#8220;GT One&#8221;</strong></p>
<p><a rel="lightbox" href="http://www.reifenportal.com/wp-content/uploads/2008/07/toyota_gt_one_klein.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-74" style="margin: 5px; float: left;" title="toyota_gt_one_klein" src="http://www.reifenportal.com/wp-content/uploads/2008/07/toyota_gt_one_klein-300x216.jpg" alt="Erstmals seit 10 Jahren wieder in freier Wildbahn: Toyota pr&#228;sentiert den legend&#228;ren Le Mans Rennwagen „GT One“ mit Formel-1-Pilot Timo Glock am Steuer beim AvD-Oldtimer-Grand-Prix am N&#252;rburgring." width="300" height="216" /></a>Mit rund 600 teilnehmenden historischen Rennwagen und Fahrern aus aller Welt bietet der 36. AvD-Oldtimer-Grand-Prix am zweiten August-Wochenende den Rennsportfans und Auto-Enthusiasten ein einmaliges Motorsporterlebnis am N&#252;rburgring. Die Veranstalter rechnen bei gutem Wetter mit &#252;ber 70.000 Besuchern. Aus dem prall gef&#252;llten Terminplan mit Rennserien von Vorkriegsklassikern bis zu CanAm- und Grand-Prix-Boliden der 70er Jahre wird ein Ereignis mit besonderer Spannung erwartet: der Auftritt von Formel-1 Pilot Timo Glock mit dem legend&#228;ren Toyota Le Mans-Rennwagen „GT One“ von 1998. Eine exklusive Ausstellung von Highlights der Toyota Motorsportgeschichte mit toprestaurierten Rallyefahrzeugen und einem aktuellen F1-Renner rundet den Auftritt von Toyota beim AvD-Oldtimer-Grand-Prix ab.</p>
<p><span id="more-73"></span></p>
<p>Timo Glock wird mit dem mehr als 700 PS starken und &#252;ber 350 km/h schnellen Langstreckenrennwagen am Samstag einige Demonstrationsrunden auf dem Grand-Prix-Kurs drehen. Toyota setzte den „GT One“ in den Jahren 1998 und 1999 ein und wurde zweimal Gesamtzweiter. 1998 verhinderte ein Getriebeschaden nach 23 Stunden Fahrt den sicher geglaubten Sieg, 1999 sorgten Reifenplatzer und Unf&#228;lle daf&#252;r, dass der schnellste Wagen im Feld erneut nicht als Erster die Ziellinie &#252;berfuhr. Die Fahrt am N&#252;rburgring stellt den ersten Auftritt des eindrucksvollen Rennwagens auf einer deutschen Rennstrecke seit rund zehn Jahren dar. Formel 1-Pilot Timo Glock fiebert bereits seiner ersten Begegnung mit dem „GT One“ entgegen, der genau wie die aktuellen F1-Boliden in K&#246;ln entwickelt und gebaut wurde. Die dreiw&#246;chige Sommerpause der Formel 1 zwischen den Rennen in Budapest und Valencia erlaubt Glock den Ausflug in die Welt des Langstreckensports.</p>
<p>Parallel dazu zeigt Toyota im Fahrerlager des N&#252;rburgrings eine Phalanx aus ber&#252;hmten Renn- und Sportwagen der Unternehmensgeschichte. Im Mittelpunkt stehen drei toprestaurierte Fahrzeuge aus der Zeit des gro&#223;en Toyota Engagements in der Rallye Weltmeisterschaft: ein Celica RA40, mit dem der k&#252;rzlich verstorbene Ex-Teamchef Ove Andersson 1979 die Rallye Elfenbeink&#252;ste bestritt, ein gut 400 PS starker Celica Turbo im Gruppe-B-Trimm von 1984 und der 1986 gebaute Prototyp eines Rallyeautos nach Vorgabe des damals geplanten, aber nie eingef&#252;hrten Gruppe S-Reglements. Diesen spektakul&#228;ren Mittelmotor-Wagen auf Basis des zeitgen&#246;ssischen Seriensportwagens MR2 hat Toyota in Deutschland noch nie vor einem gr&#246;&#223;eren Publikum ausgestellt. Flankiert werden die Rallyefahrzeuge von einem aktuellen Toyota Formel 1 Boliden und dem seltenen Sechszylinder-Sportwagen Toyota 2000 GT von 1967.</p>
<p>Der AvD-Oldtimer-Grand-Prix findet vom 8. bis 10. August statt. Eintrittskarten sind zu Preisen ab 18 Euro bei rund 1.000 CTS-Kartenvorverkaufsstellen sowie &#252;ber die Ticket-Hotline 0 18 05 / 31 12 10 (0,14 € pro Minute) erh&#228;ltlich. F&#252;r Kinder und Jugendliche bis 17 Jahren ist der Eintritt in Begleitung eines Erwachsenen frei.</p>
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		<title>Formel-1: Hamilton d&#252;piert Konkurrenz bei Start-Ziel-Sieg</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Jul 2008 07:29:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Formel-1]]></category>
		<category><![CDATA[Motorsport]]></category>
		<category><![CDATA[Lewis Hamilton]]></category>
		<category><![CDATA[Nelson Piquet]]></category>
		<category><![CDATA[Nick Heidfeld]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei seinem souver&#228;nen Start-Ziel-Sieg hat Lewis Hamilton die Konkurrenz deklassiert. Einen sensationellen zweiten Platz belegte Nelson Piquet junior, Nick Heidfeld wurde Vierter.
Lewis Hamilton greift weiter nach seinem ersten Formel-1-Titel und zeigt dabei keinerlei Nerven. Eiskalt und fehlerfrei raste der 23 Jahre alte Brite vor rund 70.000 Zuschauern zum Sieg beim Gro&#223;en Preis von Deutschland, der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bei seinem souver&#228;nen Start-Ziel-Sieg hat Lewis Hamilton die Konkurrenz deklassiert. Einen sensationellen zweiten Platz belegte Nelson Piquet junior, Nick Heidfeld wurde Vierter.</strong></p>
<p>Lewis Hamilton greift weiter nach seinem ersten Formel-1-Titel und zeigt dabei keinerlei Nerven. Eiskalt und fehlerfrei raste der 23 Jahre alte Brite vor rund 70.000 Zuschauern zum Sieg beim Gro&#223;en Preis von Deutschland, der von einem schweren Unfall von Toyota-Pilot Timo Glock &#252;berschattet wurde. Der Hesse klagte &#252;ber R&#252;ckenschmerzen und wurde zur genaueren Untersuchung ins Krankenhaus gebracht, blieb aber offenbar unverletzt.</p>
<p>Derweil vollf&#252;hrte Hamilton auf dem Treppchen im Champagner-Bad einen Freudentanz mit dem &#252;bergl&#252;cklichen Mercedes-Sportchef Norbert Haug. F&#252;r die Silberpfeile war es der erste Sieg beim Heimspiel seit Mika H&#228;kkinens Triumph vor 10 Jahren. &#8220;Es war fantastisch hier in Hockenheim&#8221;, sagte Hamilton, der die F&#252;hrung in der WM-Wertung ausbaute.</p>
<p><span id="more-64"></span><br />
Hamilton liegt nach dem 10. von 18. Saisonrennen mit 58 Punkten alleine an der Spitze, vier Z&#228;hler dahinter folgt der Brasilianer Felipe Massa. Der Ferrari-Pilot belegte nach Bremsproblemen den dritten Platz hinter dem &#220;berraschungs-Zweiten Nelson Piquet jr. (Brasilien).</p>
<p>Haug: &#8220;Lewis fuhr in eigenen Liga&#8221;</p>
<p>&#8220;Ein sensationeller Sieg von Lewis, mit gro&#223;artigen &#220;berholman&#246;vern. Er fuhr bei unserem Heim-Grand-Prix in einer eigenen Liga. Ich bin &#252;bergl&#252;cklich &#252;ber diesen &#252;berzeugenden Sieg &#8211; danke Lewis&#8221;, sagte Haug.</p>
<p>Bester Deutscher war der M&#246;nchengladbacher Nick Heidfeld, der im BMW-Sauber als Vierter knapp den Sprung aufs Podest verpasste. &#8220;Wenn man von Platz sieben und zw&#246;lf startet und sieben Punkte holt, kann man sehr zufrieden sein. Dass Nick die schnellste Rennrunde gedreht hat, freut mich f&#252;r ihn sehr&#8221;, sagte BMW-Motorsportdirektor Mario Theissen. Sebastian Vettel (Heppenheim) belegte im Toro Rosso Rang acht, zwei Pl&#228;tze dahinter fuhr der Wiesbadener Nico Rosberg im Williams &#252;ber die Ziellinie. Adrian Sutil (Gr&#228;felfing) landete in seinem Force India auf dem 15. Platz, nachdem sein Teamrivale Giancarlo Fisichella eine 25-Sekunden-Zeitstrafe wegen eines unerlaubten Boxenstopps von der FIA aufgebrummt bekam und im Klassement hinter Sutil zur&#252;ckfiel. Im Laufe des Abends gab es dann Entwarnung von Toyota. &#8220;Timo ist in Ordnung, und es gibt keine k&#246;rperlichen Anzeichen einer Verletzung&#8221;, teilte das Team mit.</p>
<p>Kovalainen leistet Hamilton Sch&#252;tzenhilfe</p>
<p>Hamilton musste auf dem Weg zu seinem insgesamt achten Sieg in der K&#246;nigsklasse allerdings in der Schlussphase hart um den Erfolg ringen und zudem die Sch&#252;tzenhilfe seines finnischen Teamkollegen Heikki Kovalainen in Anspruch nehmen, der den WM-Favoriten in der 51. Runde h&#246;flich passieren lie&#223;. &#8220;Da muss ich mich bei Heikki sehr bedanken, er war ein gro&#223;artiger Teamkollege. Er lieferte keinen gro&#223;en Kampf&#8221;, sagte Hamilton. Das Team hatte dem sp&#228;teren Sieger zuvor den Weg zum Erfolg mit einem sp&#228;ten zweiten Boxenstopp nach einer Saftey-Car-Phase erschwert.</p>
<p>F&#252;r Hamiltons &#228;rgste Rivalen im Kampf um den WM-Titel lief das erst zum Ende spannende Rennen nicht nach Wunsch. Massas Teamkollege und Weltmeister Kimi R&#228;ikk&#246;nen (Finnland) wurde nur Sechster hinter Silberpfeil-Pilot Heikki Kovalainen (Finnand). Der Pole Robert Kubica musste sich im BMW-Sauber mit Position sieben begn&#252;gen. In der WM-Wertung belegten R&#228;ikk&#246;nen (51) und Kubica (48) die Pl&#228;tze drei und vier, Heidfeld (41) ist unver&#228;ndert F&#252;nfter.</p>
<p>Als erster ging Hamilton in der 18. Runde an die Box, aus dem Spitzenquartett folgte kurz danach Kubica. Zwei Runden sp&#228;ter kam Massa zum Reifenwechsel und musste die kurzzeitige F&#252;hrung danach wieder an Hamilton abgeben.</p>
<p>Glock kracht in die Boxenmauer</p>
<p>Schock in Rund 35: Glock brach in der letzten Kurve vor der Start-Ziel-Geraden die Hinterradaufh&#228;ngung, der Toyota krachte mit dem Heck voran in die Boxenmauer. Der 26-J&#228;hrige stieg wenige Minuten sp&#228;ter mit Hilfe der Streckenposten aus seinem v&#246;llig zerst&#246;rten Auto, er humpelte und hielt sich den R&#252;cken.</p>
<p>Durch die f&#252;nf Runden andauernde Saftey-Car-Phase nach Glocks Unfall wurde das Feld wieder zusammengeschoben. Die Entscheidung fiel dann in der Schlussphase: Hamilton war nach seinem zweiten Stopp auf Rang drei hinter Piquet und Massa zur&#252;ckgefallen, er &#252;berholte aber Massa mit einem waghalsigen Man&#246;ver in Runde 56. Nochmals vier Runden sp&#228;ter kassierte er auch den Brasilianer im Renault, der als Einziger auf einer Ein-Stopp-Strategie unterwegs war. Mit erhobener Faust fuhr Hamilton beim ersten Hockenheim-Triumph &#252;ber die Ziellinie.</p>
<p>© SID/AFP</p>
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		<title>Porsche: 24 Stunden von Le Mans, Rennbericht: Doppelsieg f&#252;r Porsche RS Spyder</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Jun 2008 10:05:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Motorsport]]></category>
		<category><![CDATA[Porsche]]></category>
		<category><![CDATA[24 Stunden von Le Mans]]></category>

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		<description><![CDATA[Besser h&#228;tte die Le Mans-Premiere f&#252;r den Porsche RS Spyder nicht ausfallen k&#246;nnen: Der Sportprototyp aus Weissach feierte beim h&#228;rtesten Langstreckenrennen der Welt einen Doppelsieg in der LMP2-Klasse. Nach einer fehlerfreien Fahrt ohne jegliche technische Probleme kamen Jos Verstappen, Jeroen Bleekemolen und Peter van Merksteijn (alle Niederlande) als Erste ins Ziel. Das Trio vom Team [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Besser h&#228;tte die Le Mans-Premiere f&#252;r den Porsche RS Spyder nicht ausfallen k&#246;nnen: Der Sportprototyp aus Weissach feierte beim h&#228;rtesten Langstreckenrennen der Welt einen Doppelsieg in der LMP2-Klasse. Nach einer fehlerfreien Fahrt ohne jegliche technische Probleme kamen Jos Verstappen, Jeroen Bleekemolen und Peter van Merksteijn (alle Niederlande) als Erste ins Ziel. Das Trio vom Team Van Merksteijn Motorsport hatte acht Runden Vorsprung auf den zweitplatzierten RS Spyder von John Nielsen, Casper Elgaard (beide D&#228;nemark) und Porsche-Werksfahrer Sascha Maassen (Aachen). Von den Startpl&#228;tzen eins und zwei ins Rennen gegangen, kontrollierten die beiden Teams mit dem 476 PS starken RS Spyder von Beginn an das Rennen. Pech hatten dagegen die drei Teams in der seriennahen GT2-Kategorie mit dem Porsche 911 GT3 RSR. Nach der Doppelf&#252;hrung im Zeittraining und zu Beginn des Rennens machten ein Unfall und ein technischer Defekt die Hoffnungen auf eine Wiederholung des Vorjahressieges zunichte. </p>
<p><span id="more-15"></span></p>
<p>„Ich freue mich, dass die Erwartungen unserer Kundenteams Van Merksteijn Motorsport und Essex erf&#252;llt wurden. Der RS Spyder hat bewiesen, dass er nicht nur schnell, sondern auch besonders zuverl&#228;ssig ist. Aber auch die professionelle Arbeitsweise der Teams war ein wichtiger Schl&#252;ssel zum Erfolg“, sagte Porsche-Motorsportchef Hartmut Kristen. „Auch die Performance des GT3 RSR war hervorragend. Doch leider haben gleich zwei Autos durch einen ungl&#252;cklichen Unfall in der Anfangsphase ihre Chance auf einen Sieg verspielt.“ </p>
<p>„Dieser Erfolg ist etwas ganz Besonderes in meiner Rennfahrer-Laufbahn“, sagte der ehemalige Formel-1-Fahrer Jos Verstappen &#252;bergl&#252;cklich. „Wer in Le Mans gewinnt, geht in die Geschichtsb&#252;cher ein. F&#252;r mich ist es zus&#228;tzlich bedeutend, weil ich nie zuvor ein 24-Stunden-Rennen gefahren bin. Das Auto war unglaublich zuverl&#228;ssig und fantastisch zu fahren. Es hat von der ersten bis zur letzten Minute riesigen Spa&#223; gemacht.“ Auch Teamkollege Peter van Merksteijn, der Besitzer des niederl&#228;ndischen Teams, war v&#246;llig aus dem H&#228;uschen. „Das ist der Wahnsinn“, sagte der 52-J&#228;hrige. „Jeder im Team hat unerm&#252;dlich gearbeitet. Vor allem Jos ist gefahren wie ein junger Gott. Mein Job war eigentlich nur, den RS Spyder ohne Blessuren wieder an die Box zu bringen und nicht zuviel Zeit auf Jos und Jeroen zu verlieren. Und das ist mir gegl&#252;ckt. Die Unterst&#252;tzung von Porsche war ausge zeichnet und die Zusammenarbeit h&#228;tte nicht besser sein k&#246;nnen.“ Nur eine au&#223;erplanm&#228;&#223;ige Reparatur st&#246;rte den Ablauf. Der Unterboden hatte sich beim R&#228;ubern &#252;ber die Randsteine gelockert und musste befestigt werden.</p>
<p>In die Freude der Essex-Piloten &#252;ber den zweiten Platz mischte sich ein wenig Wehmut. Im ersten Renndrittel hatte das d&#228;nische Team lange gef&#252;hrt – und sich daher berechtigte Hoffnungen auf einen Le Mans-Sieg gemacht. Zwei schleichende Plattf&#252;&#223;e und ein zus&#228;tzlicher Boxenstopp wegen Elektronikproblemen kostete die Siegchance. „Es ist dennoch sehr bewegend, dass wir bei unserem ersten 24-Stunden-Rennen als Team Zweite wurden“, sagte John Nielsen, der als Fahrer und Teamchef fungiert und 1990 bei dem Langstreckenklassiker einen Gesamtsieg geholte hatte. Auch Sascha Maassen stellte dem Essex-Team ein gutes Zeugnis aus. „Ich habe mich auf Anhieb in meinem Gastteam wohlgef&#252;hlt und war &#252;berrascht, mit welchem Engagement und welcher Zielstrebigkeit da gearbeitet wird“, sagte der Porsche-Werksfahrer, der in der American Le Mans Series f&#252;r das werksunterst&#252;tzte Penske-Team startet. „Es war ein Highl ight, den RS Spyder hier in Le Mans zu fahren. Dank der au&#223;ergew&#246;hnlich guten Balance und Stra&#223;enlage des Autos hatte man auch in den ultraschnellen Passagen immer volles Vertrauen ins Fahrzeug.“</p>
<p>Auch die Teams der seriennahen GT2-Klasse waren mit dem Porsche 911 GTR3 RSR viel versprechend ins Rennen gestartet. Im Training hatte Porsche-Werksfahrer Patrik Long (USA) mit einer Rundenzeit von 3:58,152 Minuten erstmals die magische Vier-Minuten-Grenze in der Sportwagenkategorie unterboten und zusammen mit dem deutschen Werksfahrer Wolf Henzler (N&#252;rtingen) eine Doppel-Pole geschafft. Auch im Rennen f&#252;hrten zun&#228;chst souver&#228;n zwei Porsche 911 GT3 RSR. Nach zwei Stunden machte eine ungl&#252;ckliche Kollision zwischen Long und seinem Landsmann Seth Neiman die Siegchancen zunichte. F&#252;r das franz&#246;sische Team IMSA Performance Matmut mit Long, Werksfahrer Richard Lietz (&#214;sterreich) und Raymond Narac (Frankreich) war das Rennen zu Ende. Der 911er des Teams Flying Lizard Motorsports (USA) konnte das Rennen zwar wieder aufnehmen, lag aber mehr als 30 Runden zur&#252;ck und wurde mit Porsche-Werksfahrer J&#246;rg Bergmeister (Langenfeld), Neiman un d Johannes van Overbeek (USA) am Ende Sechster. Dabei drehte Bergmeister mit 3:59,887 Minuten die mit Abstand schnellste Rennrunde in der GT2-Kategorie.</p>
<p>Den f&#252;nften Platz im GT2-Klassement sicherten sich Wolf Henzler, Alex Davison (Australien) und Horst Felbermayr sen. (&#214;sterreich). Sie hatten sich bis Mitternacht mit einem Ferrari einen spannenden Kampf um die Spitze geliefert, fielen aber wegen einer einst&#252;ndigen Reparatur in der Nacht weit zur&#252;ck. „Von dem einen technischen Defekt abgesehen, lief unser 911er wie ein Uhrwerk. Aber in unserer Klasse liegen die Konkurrenten so eng beieinander, dass man einen R&#252;ckstand nur ganz schwer aufholen kann“, sagte Henzler.</p>
<p>Rennergebnis LMP2</p>
<p>1. Verstappen/Van Merksteijn/Bleekemolen (NL), Porsche RS Spyder, 353 Runden<br />
2. Nielsen/Elgaard/Maassen (DK/DK/D), Porsche RS Spyder, 345 Runden<br />
3. Ragues/Lahaye/Cheng (F/F/CHN), Pescarolo Judd, 333 Runden<br />
4. Pla/Amaral/Smith (F/P/GB), Lola AER B05-40, 324 Runden<br />
5. Barazi/Vergers/Moseley (DK/NL/GB), Zytek 07S, 304 Runden<br />
6. Devlin/Rostan/Jeanette (GB/F/USA); Radical AER SR9, 297 Runden</p>
<p>Rennergebnis GT2</p>
<p>1. Bruni/Melo/Salo (I/BRA/FIN), Ferrari F 430 GT, 326 Runden<br />
2. Malucelli/Ruberti/Babini (I), Ferrari F 430 GT, 318 Runden<br />
3. Kaffer/Ehret/Nielsen (D/D/DK), Ferrari F 430 GT, 317 Runden<br />
4. Aucott/Ferté/Daoudi (GB/F/F); Ferrari F 430 GT, 312 Runden<br />
5. Davison/Henzler/Felbermayr sen. (AUS/D/A), Porsche 911 GT3 RSR, 309 Runden<br />
6. Bergmeister/Van Overbeek/Neiman (D/USA/USA), Porsche 911 GT3 RSR, 289 Runden</p>
<p>Daten und Fakten: 24 Stunden von Le Mans</p>
<p>Das 55 Fahrzeuge starke Starterfeld des 24-Stunden-Rennens von Le Mans bilden zwei unterschiedliche Sportfahrzeug-Kategorien: Sportprototypen und Seriensportwagen. Am Technischen Reglement des Langstreckenklassikers orientiert sich die europ&#228;ische Le Mans Series (LMS), in der 2008 drei RS Spyder am Start sind. Das amerikanische Pendant American Le Mans Series (ALMS) hat das Reglement leicht modifiziert. Dort liegen die LMP1- und die LMP2-Fahrzeuge dichter beieinander. Alle Rennwagen starten in Le Mans gleichzeitig; es gibt eine Gesamtwertung und eine Wertung der einzelnen Klassen.</p>
<p>Das sind die vier Klassen:<br />
Klasse LMP1: Sportprototypen mit bis zu 750 PS und einem Mindestgewicht von 900 Kilogramm (in der ALMS: 750 PS/925 Kilogramm). Leistungsgewicht: rund 1,2 kg/PS.<br />
Klasse LMP2: Sportprototypen mit rund 475 PS (mit Saugmotor) und 825 Kilogramm Mindestgewicht (in der ALMS: 475 PS/800 Kilogramm). Leistungsgewicht: rund 1,7 kg/PS. In dieser Klasse startet der Porsche RS Spyder.<br />
Klasse GT1: Stark modifizierte Seriensportwagen mit bis zu 650 PS und einem Mindestgewicht von 1.125 – 1.325 Kilogramm (in der ALMS: 650 PS/1.125 – 1.325 Kilogramm).<br />
Klasse GT2: Leicht modifizierte Seriensportwagen mit 450 bis 470 PS und einem Mindestgewicht von 1.125 – 1.325 Kilogramm (in der ALMS: 450 bis 470 PS/1.125 – 1.325 Kilogramm). In dieser Klasse ist der Porsche 911 GT3 RSR am Start.</p>
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		<item>
		<title>Porsche-Mobil1-Supercup, 6. Lauf beim GP von Frankreich, Vorschau: Jeroen Bleekemolen und Jan Seyffarth punktgleich an der Spitze</title>
		<link>http://www.reifenportal.com/porsche/porsche-mobil1-supercup-6-lauf-beim-gp-von-frankreich-vorschau-jeroen-bleekemolen-und-jan-seyffarth-punktgleich-an-der-spitze/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Jun 2008 09:39:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Motorsport]]></category>
		<category><![CDATA[Porsche]]></category>
		<category><![CDATA[Porsche Mobil1-Supercup]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach einer knapp vierw&#246;chigen Pause gibt der Porsche-Mobil1-Spuercup am kommenden Wochenende wieder Gas. Der sechste Wertungslauf verspricht ganz besonders viel Spannung; gleich zwei Piloten reisen mit gleicher Punktzahl an die 4,4 Kilometer lange Grand Prix-Strecke in Magny-Cours (Frankreich): Jeroen Bleekemolen (Niederlande) und Jan Seyffarth (Querfurt).
Den Spitzenplatz in der Meisterschaftswertung des schnellsten internationalen Markenpokals der Welt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach einer knapp vierw&#246;chigen Pause gibt der Porsche-Mobil1-Spuercup am kommenden Wochenende wieder Gas. Der sechste Wertungslauf verspricht ganz besonders viel Spannung; gleich zwei Piloten reisen mit gleicher Punktzahl an die 4,4 Kilometer lange Grand Prix-Strecke in Magny-Cours (Frankreich): Jeroen Bleekemolen (Niederlande) und Jan Seyffarth (Querfurt).</p>
<p>Den Spitzenplatz in der Meisterschaftswertung des schnellsten internationalen Markenpokals der Welt nimmt der 26-j&#228;hrige Niederl&#228;nder Bleekemolen ein. Der ehemalige DTM-Pilot tritt 2008 f&#252;r das Team Jetstream Motorsport PZ Essen an. Die Position des Spitzenreiters &#252;bernahm er nach dem vergangenen Rennen im F&#252;rstentum Monaco, wo er seinen ersten Saisonsieg feierte. Mit der gleichen Punktzahl von 76 Z&#228;hlern und ebenfalls einem Laufsieg folgt der 21-j&#228;hrige Jan Seyffarth von Konrad Motorsport auf Rang zwei in der Tabelle. Im Gegensatz zu Jeroen Bleekemolen, der bereits dreimal den Zielstrich als Zweiter &#252;berquerte, kletterte der ehemalige UPS-Porsche-Junior erst einmal als Zweitplatzierter aufs Podium.</p>
<p><span id="more-13"></span></p>
<p>In der Spitzengruppe meldet sich auch der amtierende Vizemeister Damien Faulkner (Irland) zur&#252;ck. Der 31-J&#228;hrige rangiert derzeit mit 64 Punkten auf Platz drei der Fahrerwertung. Nach seinem Sieg beim Saisonauftaktrennen in Bahrain gelang dem Piloten des Teams SAS Lechner Racing erst wieder auf dem Stadtkurs in Monte Carlo als Zweiterplatzierter der Sprung aufs Treppchen. „Wir mussten eine schmerzvolle Durststrecke &#252;berwinden“, sagt Faulkner. „Wieder ganz vorne dabei zu sein, f&#252;hlt sich toll an. Wir werden alles daf&#252;r tun, dass das so bleibt. Der Kampf um die Meisterschaft ist noch offen. Mit uns muss man rechnen.“</p>
<p>Chancen auf den Meistertitel hat auch noch der ehemalige UPS-Porsche-Junior Chris Mamerow (Waltrop). Mit f&#252;nf Punkten R&#252;ckstand auf Faulkner nimmt er momentan den vierten Tabellenplatz ein. Mamerow ist f&#252;r das Damac Kadach Racing Team unterwegs und nimmt 2008 zum ersten Mal am internationalen Supercup teil. Allerdings z&#228;hlt der 23-J&#228;hrige bereits zu den erfahrenen Porsche-Piloten: Er startet seit 2004 im nationalen Porsche Carrera Cup Deutschland, wo er in der vergangenen Saison Gesamtvierter wurde.</p>
<p>Als amtierender Meister des Carrera Cups kommt Uwe Alzen (Betzdorf) nach Frankreich. 2007 feierte der ehemalige DTM-Pilot dort einen Start-Ziel-Sieg im Porsche-Mobil1-Supercup, den Alzen am Ende als Dritter der Gesamtwertung beendete. Den 40-j&#228;hrigen Porsche-Routinier, der f&#252;r SPS Performance – PZ Aschaffenburg antritt, trennen lediglich zwei Punkte von Mamerow. Alzen gewann bereits 1994 den Meistertitel im Supercup, im Jahr 2006 wurde er Vizemeister.</p>
<p>Die Fernsehsender „Premiere“ und „Eurosport 2“ zeigen das Rennen in Magny-Cours am Sonntag (22. Juni) in voller L&#228;nge aber zeitversetzt. Die &#220;bertragung auf „Eurosport 2“ beginnt um 13.15 Uhr, „Premiere“ strahlt den Lauf ab 16.30 Uhr aus. Zus&#228;tzlich bringt „Eurosport“ am Sonntagabend eine Zusammenfassung in der Sendung „Motorsports Weekend“.</p>
<p>Fahrerwertung nach f&#252;nf von zw&#246;lf L&#228;ufen:<br />
1. Jeroen Bleekemolen (Niederlande), 76 Punkte<br />
2. Jan Seyffarth (Querfurt), 76 Punkte<br />
3. Damien Faulkner (Irland), 64 Punkte<br />
4. Chris Mamerow (Waltrop), 59 Punkte<br />
5. Uwe Alzen (Betzdorf), 57 Punkte</p>
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