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	<title>Reifenportal.com &#187; Porsche</title>
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	<description>Autos, Reifen, Tuning, Motorsport</description>
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		<title>Michelin und Porsche entwickeln gemeinsam rollwiderstandsarme High-Performance-Reifen</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 16:25:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Michelin]]></category>
		<category><![CDATA[Porsche]]></category>

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		<description><![CDATA[Enge Entwicklungskooperation f&#252;r neue Cayenne-Bereifung 
Ob auf der Stra&#223;e oder im Rennsport: Das Streben nach h&#246;chster Effizienz steht stets im Mittelpunkt der Entwicklung von High-Performance-Fahrzeugen. Und das bedeutet heutzutage nicht mehr blo&#223; eine Optimierung von Handling und Rundenzeiten, sondern gleichzeitig die Konzentration auf geringen Kraftstoffverbrauch und niedrige CO2-Emissionen. Die Premiummarken Porsche und Michelin zeigen mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Enge Entwicklungskooperation f&#252;r neue Cayenne-Bereifung </strong></p>
<p>Ob auf der Stra&#223;e oder im Rennsport: Das Streben nach h&#246;chster Effizienz steht stets im Mittelpunkt der Entwicklung von High-Performance-Fahrzeugen. Und das bedeutet heutzutage nicht mehr blo&#223; eine Optimierung von Handling und Rundenzeiten, sondern gleichzeitig die Konzentration auf geringen Kraftstoffverbrauch und niedrige CO2-Emissionen. Die Premiummarken Porsche und Michelin zeigen mit wegweisenden gemeinsamen Entwicklungen nun erneut eindrucksvoll auf, wie sich beide Zielsetzungen – Performance und Ressourcenschonung – verbinden lassen.</p>
<p>So rollt die neue Generation des Porsche Cayenne – f&#252;r den Michelin schon bislang Partner der Erstausr&#252;ster war – auf vollkommen neu entwickelten Energiesparreifen. Das GREEN X Logo kennzeichnet die neuen MICHELIN Latitude Pneus als besonders rollwiderstandsarm; gleichzeitig best&#228;tigt die Porsche Serienfreigabe mit N-Kennung, dass sie s&#228;mtliche Top-Standards des Sportwagenherstellers erf&#252;llen. Die neue Pneu-Generation f&#252;r das High-Performance-SUV erm&#246;glicht signifikante Kraftstoffeinsparungen gegen&#252;ber dem Vorg&#228;ngermodell.</p>
<p>Im Rennsport geht die seit 2002 bestehende Partnerschaft zwischen Porsche und Michelin 2010 in eine neue &#196;ra – mit dem revolution&#228;ren Porsche 911 GT3 R Hybrid, der mit den MICHELIN Slick Reifen an den Start gehen wird. Der Sportwagen mit dem emissionslosen Extraschub ist ein perfektes Beispiel f&#252;r die Philosophie, die sowohl hinter der „Porsche Intelligent Performance“ als auch der MICHELIN „Balance of Performance“ steht: mehr Leistung bei geringerem Verbrauch, mehr Effizienz und weniger CO2-Emissionen – auf der Rennstrecke und auf der Stra&#223;e.</p>
<p><span id="more-237"></span></p>
<p><strong>Neue Porsche Cayenne Bereifung Ergebnis enger Kooperation</strong><br />
Als Entwicklungspartner und Erstausr&#252;ster des neuen Porsche Cayenne, der auf dem diesj&#228;hrigen Genfer Auto-Salon seine Weltpremiere feiert, f&#252;hrt Michelin eine neue Reifen-Generation ein. Die innovativen MICHELIN Latitude Tour HP GREEN X setzen hinsichtlich Fahrperformance, Handling, Rollwiderstand, Verschlei&#223; und Gewicht Ma&#223;st&#228;be. Damit werden die rollwiderstandsoptimierten Pneus mit GREEN X Technologie erstmals im Gel&#228;ndewagensegment eingesetzt – zun&#228;chst exklusiv f&#252;r den Porsche Cayenne.</p>
<p>Um das gro&#223;e Potenzial voll auszusch&#246;pfen, das der Reifen in puncto Verbrauchsreduktion bietet, wurden alle drei grundlegenden Komponenten des Pneus optimiert: die Gummimischungen, die Profilgestaltung und die Architektur des Reifenunterbaus. Da Michelin zu den strategischen Kooperationspartnern von Porsche geh&#246;rt, erfolgten Konstruktion und Entwicklung des neuen Latitude Tour HP GREEN X in intensiver Zusammenarbeit mit den Ingenieuren des Sportwagenherstellers. H&#246;hepunkt und Abschluss der gemeinsamen Arbeit an den rollwiderstandsoptimierten SUV-Pneus: Als Zeichen, dass der Latitude Tour HP GREEN X die anspruchsvollen Vorgaben der Zuffenhausener erf&#252;llt, erteilten ihm die Entwickler die begehrte Porsche Serienfreigabe mit N-Spezifikation.</p>
<p>Als erstes SUV &#252;berhaupt verf&#252;gt der Porsche Cayenne jetzt &#252;ber Reifen mit GREEN X Logo. Diese innovative Technologie erm&#246;glicht eine Reduzierung des Kraftstoffverbrauchs unter Beibehaltung anderer Performance-Parameter wie die herausragenden Handling-Eigenschaften, die jeden Porsche charakterisieren. Gleichzeitig beh&#228;lt er die klassischen St&#228;rken eines jeden MICHELIN Reifens bei: gute Performance bei N&#228;sse und hohe Laufleistung.</p>
<p>So erzielte der verbrauchsfreundliche neue MICHELIN Latitude Tour HP GREEN X bei einem internen Vergleich in fast allen Disziplinen nochmals bessere Werte als sein hochgelobter Vorg&#228;nger. Bei deutlich gesenkten Rollwiderstandswerten konnten gleichzeitig Performance-Kriterien wie Trockenbremsen und die Handlingeigenschaften verbessert werden.</p>
<p>Einen wesentlichen Beitrag zu dieser Verbrauchsreduzierung leistet die neu konstruierte Karkasse. Sie erm&#246;glicht eine geringere W&#228;rmebildung in der Lauffl&#228;che und der Reifenschulter. Der daraus folgende geringere Energieverlust zahlt sich in einem verminderten Rollwiderstand und damit durch weniger Kraftstoffverbrauch aus. Unter realistischen Alltagsbedingungen sank der Verbrauch der Testfahrzeuge je nach Ausf&#252;hrung um 0,2 bis 0,4 Liter/100 Kilometer.</p>
<p><strong>Porsche 911 GT3 R Hybrid rennt auf MICHELIN Slick Spezifikation</strong><br />
Das technisch Machbare in Sachen Energieeffizienz definiert Porsche mit dem ebenfalls in Genf pr&#228;sentierten Porsche 911 GT3 R Hybrid. Der 480 PS starke Vierliter-Sechszylinder-Sportwagen verf&#252;gt &#252;ber ein Energier&#252;ckgewinnungssystem, das &#252;ber zwei je 60 kW starke Elektromotoren an den Vorderr&#228;dern f&#252;r massiven Zusatzschub beim Beschleunigen sorgt – vollkommen ohne Kraftstoffeinsatz und Abgasemissionen. Als Energiespeicher dienen keine aus Umweltsicht problematischen Akkus, sondern ein elektrischer Schwungradspeicher, der im Innenraum neben dem Fahrersitz untergebracht ist.</p>
<p>Wie s&#228;mtliche Cup-Fahrzeuge und ein Gro&#223;teil der Werks-Rennwagen von Porsche seit 2002 rollt auch der revolution&#228;re 911 GT3 R Hybrid auf Reifen des strategischen Partners Michelin. F&#252;r die neue Generation der MICHELIN Slick Reifen legte der Reifenhersteller sein ganzes Know-how bei der Entwicklung rollwiderstandsoptimierter Rennpneus in die Waagschale. Die Slick Reifen f&#252;r den Hybrid-Renner profitieren insbesondere von den Erfahrungen im Langstreckensport, wo der 18-fache Le-Mans-Sieger Michelin ebenfalls auf die GREEN X Technologie setzt.</p>
<p>Der 911 GT3 R Hybrid wird nach seiner Premiere in Genf auf dem N&#252;rburgring bei Langstreckenrennen getestet. Als H&#246;hepunkt der Erprobung ist ein Start beim 24-Stunden-Rennen auf der Nordschleife des N&#252;rburgrings am 15./16. Mai vorgesehen. Dabei soll der 911 GT3 R Hybrid als Technologietr&#228;ger und sogenanntes Rennlabor Erkenntnisse f&#252;r die sp&#228;tere Anwendung der Hybridtechnik in Stra&#223;ensportwagen liefern.</p>
<p>Auch f&#252;r Michelin bleibt der Technologietransfer von der Rennstrecke auf die Stra&#223;e das oberste Ziel s&#228;mtlicher Motorsporteins&#228;tze. Denn Effizienz spart nicht nur Sekundenbruchteile – sondern auch Treibstoff, Geld und Emissionen.</p>
<p><strong>Reifendimensionen neuer Porsche Cayenne</strong></p>
<p><strong>MICHELIN Latitude Tour HP GREEN X</strong><br />
255/55 R 18 109 V Extra Load N1<br />
265/50 R 19 110 V Extra Load N0</p>
<p><strong>MICHELIN Latitude Sport</strong><br />
255/55 R 18 109 Y Extra Load N1<br />
275/45 R 20 110 Y Extra Load N0<br />
295/35 R 21 107 Y Extra Load N1</p>
<p><strong>MICHELIN Latitude Alpin</strong><br />
255/55 R 18 109 V Extra Load N1</p>
<p>Reifendimensionen Porsche 911 GT3 R Hybrid</p>
<p><strong>MICHELIN Slick Spezifikation</strong><br />
Vorderachse: 30/65-18<br />
Hinterachse: 31/71-18</p>
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		<title>Porsche ist attraktivste und sympathischste Marke in den USA</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Jul 2009 08:20:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Porsche]]></category>

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		<description><![CDATA[J.D. Power-Studie zeichnet 911 und Cayenne aus
Porsche belegt zum f&#252;nften Mal in Folge den ersten Platz in der Markenwertung der j&#252;ngsten Meinungsumfrage „Automotive Performance, Execution and Layout Study (APEAL)“ des US-Marktforschungs-instituts J.D. Power. Porsche gelingt es damit in den USA, den Abstand zu anderen Premiumherstellern sogar weiter auszubauen. Neben dem ausgezeichneten Gesamtergebnis der Marke Porsche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>J.D. Power-Studie zeichnet 911 und Cayenne aus</strong></p>
<p>Porsche belegt zum f&#252;nften Mal in Folge den ersten Platz in der Markenwertung der j&#252;ngsten Meinungsumfrage „Automotive Performance, Execution and Layout Study (APEAL)“ des US-Marktforschungs-instituts J.D. Power. Porsche gelingt es damit in den USA, den Abstand zu anderen Premiumherstellern sogar weiter auszubauen. Neben dem ausgezeichneten Gesamtergebnis der Marke Porsche schneiden bei der Umfrage auch der Sportwagen 911 Carrera und der sportliche Gel&#228;ndewagen Cayenne hervorragend ab: Wegen ihrer gleicherma&#223;en hohen Qualit&#228;t und Wertsch&#228;tzung durch die Kunden werden die beiden Modellreihen in ihren Segmenten „Premium Sporty“ und „Midsize Premium Multi Activity Vehicle“ als die jeweils besten Fahrzeuge best&#228;tigt.</p>
<p>Mit der APEAL-Studie wird die Zufriedenheit der Neuwagenbesitzer nach den ersten 90 Tagen ermittelt. Insgesamt wurden knapp 81.000 Personen im Zeitraum Februar bis Mai 2009 befragt, wie sie ihr Fahrzeug nach 95 Kriterien in Bereichen wie Fahrdynamik, Antrieb, Design sowie Komfort und Alltagstauglichkeit bewerten. Bereits einen Monat zuvor wurde Porsche in der ebenso prestigetr&#228;chtigen Studie „Initial Quality Study“ von J.D. Power mit einem zweitem Rang eine ausgezeichnete Neuwagenqualit&#228;t bescheinigt. J.D. Power and Associates geh&#246;rt zu den f&#252;hrenden und renommiertesten Markforschungsunternehmen weltweit</p>
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		<title>Porsche Panamera: Eine Botschaft an die ganze Welt</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Apr 2009 08:36:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Porsche]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Weltpremiere des Panamera steht unmittelbar bevor: Am 20. April pr&#228;sentiert Porsche um 11:30 Uhr den viersitzigen Gran Turismo auf der Messe Auto Shanghai in China der internationalen &#214;ffentlichkeit. „Der Panamera wird Liebhaber exklusiver, sportlicher Fahrzeuge rund um den Globus begeistern. Von Shanghai aus senden wir damit eine Botschaft an die ganze Welt“, sagt Porsche-Vorstandschef [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Weltpremiere des Panamera steht unmittelbar bevor: Am 20. April pr&#228;sentiert Porsche um 11:30 Uhr den viersitzigen Gran Turismo auf der Messe Auto Shanghai in China der internationalen &#214;ffentlichkeit. „Der Panamera wird Liebhaber exklusiver, sportlicher Fahrzeuge rund um den Globus begeistern. Von Shanghai aus senden wir damit eine Botschaft an die ganze Welt“, sagt Porsche-Vorstandschef Dr. Wendelin Wiedeking. Das Unternehmen signalisiere dar&#252;ber hinaus auch den aufstrebenden asiatischen M&#228;rkten, „dass wir auf sie z&#228;hlen und volles Vertrauen in ihre k&#252;nftige Wirtschaftskraft haben“, so Wiedeking. F&#252;r Porsche war das Absatzwachstum im letzten Gesch&#228;ftsjahr in Asien besonders stark ausgefallen. Allein in China wurden im Gesch&#228;ftsjahr 2007/2008 rund 7.600 Fahrzeuge an die Kunden ausgeliefert. Das entspricht einer Steigerung von &#252;ber 140 Prozent.</p>
<p>Die neue vierte Baureihe – nach 911, Boxster/Cayman und dem sportlichen Gel&#228;ndewagen Cayenne – ist von gro&#223;er strategischer Bedeutung f&#252;r das Unternehmen. Mit dem viert&#252;rigen Panamera positioniert sich Porsche in der Oberklasse und spricht Kunden an, die neben dem exklusiven Komfort und Platzangebot einer Luxuslimousine auch die konsequente Sportlichkeit eines typischen Porsche erwarten. Damit werden ganz neue Interessentengruppen erschlossen und gleichzeitig die Wahlm&#246;glichkeiten f&#252;r Stammkunden erweitert.</p>
<p>Das Premium-Segment, in dem der Panamera positioniert ist, reicht von klassischen GT-Sportwagen bis hin zu luxuri&#246;sen Oberklasse-Limousinen und hat in wirtschaftlich guten Zeiten ein weltweites Marktvolumen von rund einer Million verkauften Neufahrzeugen. Porsche beabsichtigt, vom Panamera &#252;ber den gesamten Produkt-lebenszyklus hinweg im Durchschnitt j&#228;hrlich mindestens 20.000 Fahrzeuge weltweit abzusetzen.</p>
<p>Zu den technischen Innovationen, die mit dem Panamera erstmals in einem Serienmodell der Oberklasse eingef&#252;hrt werden, z&#228;hlen neben dem Porsche-Doppelkupplungsgetriebe PDK und dem ersten Start-Stopp-System in Verbindung mit einem automatisch schaltenden Getriebe auch die neue adaptive Luftfederung mit schaltbarem Zusatzvolumen in jeder Feder sowie die aktive Aerodynamik mit einem beim Top-Modell Panamera Turbo mehrdimensional verstellbaren, ausfahrbaren Heckspoiler.</p>
<p>Ihr besonderes Augenmerk richteten die Entwicklungsingenieure von Porsche auf die Verbrauchswerte des Panamera: Der Einsatz effizienter V8-Motoren mit Direkteinspritzung, eine intelligente Leichtbauweise, die Start-Stopp-Automatik, eine optimale Aerodynamik, das innovative Doppelkupplungsgetriebe und diverse Ma&#223;nahmen zur konsequenten Reduzierung der Reibungs- und Hydraulikverluste f&#252;hren zu einem vorbildlich niedrigen Kraftstoffverbrauch, mit dem der viert&#252;rige Gran Turismo in seinem direkten Wettbewerbsumfeld neue Ma&#223;st&#228;be setzt.</p>
<p>Der neue Panamera wird, wie bereits der Cayenne, im Werk Leipzig gebaut. Im September 2009 kommt der Gran Turismo in Europa, S&#252;damerika und in Teilen Asiens, im Oktober in Nordamerika und Australien sowie Anfang 2010 in China auf den Markt.</p>
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		<title>Porsche weist ein deutlich gestiegenes Ergebnis aus</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Mar 2009 09:05:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Porsche]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Porsche Automobil Holding SE, Stuttgart, weist nach den ersten sechs Monaten des laufenden Gesch&#228;ftsjahres 2008/09 (1. August 2008 bis 31. Januar 2009) ein Ergebnis vor Steuern von 7,34 Milliarden Euro aus; im Jahr zuvor hatte der vergleichbare Wert 1,66 Milliarden Euro betragen. Verantwortlich f&#252;r diesen sprunghaften Anstieg ist vor allem der positive Ergebnisbeitrag aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Porsche Automobil Holding SE, Stuttgart, weist nach den ersten sechs Monaten des laufenden Gesch&#228;ftsjahres 2008/09 (1. August 2008 bis 31. Januar 2009) ein Ergebnis vor Steuern von 7,34 Milliarden Euro aus; im Jahr zuvor hatte der vergleichbare Wert 1,66 Milliarden Euro betragen. Verantwortlich f&#252;r diesen sprunghaften Anstieg ist vor allem der positive Ergebnisbeitrag aus Aktienoptionsgesch&#228;ften, die auf Barausgleich gerichtet sind und durch die Porsche an Ver&#228;nderungen des B&#246;rsenkurses der VW-Aktien teilnimmt. Dieser Beitrag stieg von 850 Millionen Euro im Jahr zuvor auf 6,84 Milliarden Euro. Die Porsche SE weist darauf hin, dass der Ergebnisbeitrag vom Kurs der VW-Aktien abh&#228;ngig ist. Der Wert kann folglich auch wieder sinken und am Ende des Gesch&#228;ftsjahres unter dem Halbjahreswert liegen. Ausschlaggebend f&#252;r den Einfluss auf das Gesamtergebnis des Gesch&#228;ftsjahres 2008/09 ist die Entwicklung des Kurses der VW-Aktien bis zum 31. Juli 2009.</p>
<p><span id="more-179"></span></p>
<p>Das operative Ergebnis von Porsche ging zwar entsprechend der Umsatzentwicklung zur&#252;ck, weist allerdings nach wie vor eine zweistellige Umsatzrendite auf. Belastend wirkten sich erh&#246;hte Entwicklungskosten aus, die unter anderem f&#252;r den Gran Turismo Panamera und f&#252;r den Hybridantrieb des Cayenne anfielen. Das Porsche zurechenbare VW-Ergebnis erreichte bis zum Zeitpunkt der Vollkonsolidierung von Volkswagen in den Konzernabschluss der Porsche SE am 5. Januar 2009 genau 444,4 Millionen Euro nach 483,9 Millionen Euro im Jahr zuvor. F&#252;r den Januar 2009 konnte die Gewinn- und Verlustrechnung (GuV) von VW nicht in der GuV der Porsche SE ber&#252;cksichtigt werden. Der Grund liegt in dem abweichenden Abschlussstichtag der Volkswagen AG. </p>
<p>Der Umsatz von Porsche sank im ersten Halbjahr nach den endg&#252;ltigen Zahlen um 12,8 Prozent auf 3,04 Milliarden Euro. Der Absatz nahm um 26,7 Prozent auf 34.266 Einheiten ab. Die im Vergleich zum Absatz deutlich bessere Umsatzentwicklung liegt vor allem an dem ver&#228;nderten Modellmix. W&#228;hrend ein h&#246;herer Absatzanteil auf die Baureihe 911 entf&#228;llt, ist der Anteil der Boxster-Baureihe stark gesunken. Vom Elfer wurden 13.543 Fahrzeuge (im Vorjahr 16.261) abgesetzt, von den Mittelmotor-Sportwagen 3.950 Einheiten nach 9.835 Fahrzeugen. Der Cayenne kam auf einen Absatz von 16.773 Fahrzeugen (im Vorjahr 20.638). </p>
<p>Porsche kn&#252;pft seine Hoffnungen in der zweiten H&#228;lfte des Gesch&#228;ftsjahres 2008/09 an die neuen Boxster- und Cayman-Modelle mit leistungsst&#228;rkeren und gleichzeitig deutlich sparsameren Antrieben sowie an den Cayenne Diesel. Alle diese Fahrzeuge sind seit Februar 2009 verf&#252;gbar und erfreuen sich eines gro&#223;en Kundeninteresses. </p>
<p>Insgesamt f&#252;hlt sich Porsche vom Produktangebot her gut ger&#252;stet. Trotz der Finanzmarktkrise und des sehr schwierig gewordenen wirtschaftlichen Umfeldes ist es der Porsche SE gelungen, Ende M&#228;rz 2009 einen neuen Kredit im Volumen von zehn Milliarden Euro abzuschlie&#223;en, mit dem der bestehende Kredit in gleicher H&#246;he abgel&#246;st wurde. Mit den Konsortialbanken ist vereinbart, dass mit weiteren Banken auf Basis des Kreditvertrages zus&#228;tzlich bis zu 2,5 Milliarden Euro – und damit das urspr&#252;nglich von Porsche geplante Volumen – innerhalb eines bestimmten Zeitraumes beschafft werden k&#246;nnen. Die beabsichtigte Erh&#246;hung des Kredits soll sowohl der Erreichung der strategischen Ziele als auch dem zuk&#252;nftigen Kapitalbedarf dienen. </p>
<p>Dar&#252;ber hinaus strebt Porsche ein Rating von zwei international anerkannten Agenturen an. Das Unternehmen verspricht sich davon weiter verbesserte Refinanzierungsm&#246;glichkeiten. </p>
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		<title>Porsche Panamera: F&#252;nf technische Innovationen feiern im Porsche Panamera Weltpremiere</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Mar 2009 09:40:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Porsche]]></category>

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		<description><![CDATA[Noch vor der Weltpremiere in Shanghai stellt Porsche die Kerntechnologien des neuen Panamera vor, zu denen nicht weniger als f&#252;nf technische Innovationen geh&#246;ren, die erstmals in einem Serien-Modell der Oberklasse eingef&#252;hrt werden und daher selbst Weltpremieren sind. Darunter das erste Start-Stopp-System in Verbindung mit einem automatisch schaltenden Getriebe, die Luftfederung mit schaltbarem Zusatzvolumen in jeder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Noch vor der Weltpremiere in Shanghai stellt Porsche die Kerntechnologien des neuen Panamera vor, zu denen nicht weniger als f&#252;nf technische Innovationen geh&#246;ren, die erstmals in einem Serien-Modell der Oberklasse eingef&#252;hrt werden und daher selbst Weltpremieren sind. Darunter das erste Start-Stopp-System in Verbindung mit einem automatisch schaltenden Getriebe, die Luftfederung mit schaltbarem Zusatzvolumen in jeder Feder sowie die aktive Aerodynamik mit einem beim Panamera Turbo mehrdimensional verstellbaren, ausfahrbaren Heckspoiler.</p>
<p>Der Panamera pr&#228;sentiert sich als alternatives Fahrzeugkonzept f&#252;r den Premiumkunden in Form eines dynamischen und eleganten viersitzigen Gran Turismo. Als vierte Baureihe von Porsche soll er die gleiche Ausnahmeposition einnehmen, die der 911, der Cayenne, der Boxster und der Cayman in ihrem jeweiligen Wettbewerbsumfeld schon lange behaupten. Er steht im Wettbewerb mit den etablierten Fahrzeugen in der Premiumklasse, und vertritt den Anspruch, mit den Besten im Segment in punkto Fahrleistung, Fahrdynamik und Effizienz konkurrieren zu k&#246;nnen. Das sind seit jeher Kernkompetenzen von Porsche, denn wie im Motorsport sind auch hier effiziente und leistungsstarke Motoren, Leichtbau sowie optimierte Aerodynamik entscheidend.</p>
<p><span id="more-171"></span></p>
<p>Diese Porsche-Gene und die Emotionalit&#228;t eines Sportwagens verbindet der Panamera erstmals mit gro&#223;z&#252;gigem Raumangebot f&#252;r vier Personen inklusive Gep&#228;ck und Fahrkomfort auf dem Niveau einer luxuri&#246;sen Limousine in einem einzigartigen Gran Turismo-Konzept.</p>
<p>Der Antrieb: H&#246;chstleistung und Effizienz</p>
<p>Die Aufl&#246;sung des dominierenden Spannungsfeldes zwischen Komfort, Performance und Effizienz beginnt beim Antriebsstrang. F&#252;r den Panamera werden ausschlie&#223;lich Motoren mit kraftstoffsparender Benzin-Direkteinspritzung angeboten. Die konsequente Reibungsoptimierung der Motoren wird flankiert von Neuheiten wie dem kennfeldgesteuerten K&#252;hlwasser-Thermomanagement, der Gewichtsreduzierung insbesondere an bewegten Bauteilen und Nebenaggregaten mit verbessertem Wirkungsgrad.</p>
<p>Mit dem PDK bietet Porsche in diesem Marktsegment erstmals ein Doppelkupplungsgetriebe an. Es tr&#228;gt zu besserer Wirtschaftlichkeit, zu mehr Sportlichkeit und zum Fahrkomfort bei. In seinem Wirkungsgrad einem konventionellen Automatik-getriebe bereits weit &#252;berlegen, spart es durch den langen, als Overdrive ausgelegten h&#246;chsten Gang noch zus&#228;tzlich Kraftstoff. Andererseits erm&#246;glicht es durch die optimale Gangabstufung und die unerreicht schnelle Schaltgeschwindigkeit ohne Zugkraftunterbrechung herausragende Fahrleistungen mit Porsche-typischer Fahrdynamik.</p>
<p>Ein Meilenstein beim Panamera ist zudem das erste Start-Stopp-System in einem Premiumfahrzeug mit automatisch schaltendem Getriebe. Das Ergebnis spricht f&#252;r sich: In Verbindung mit weiteren gezielten Ma&#223;nahmen zur Effizienzsteigerung am Gesamtfahrzeug, wozu auch rollwiderstandsarme Reifen sowie verringerte Restbremsmomente geh&#246;ren (weniger Reibung zwischen Scheiben und Bel&#228;gen bei nicht bet&#228;tigter Bremse), verbraucht der Panamera S mit PDK im neuen Europ&#228;ischen Fahrzyklus nur 10,8 Liter auf 100 Kilometer – und das bei &#252;berzeugenden Fahrleistungen.</p>
<p>Das Fahrwerk: Fahrdynamik und Komfort</p>
<p>Das Fahrwerk des Panamera ist kein Kompromiss zwischen Sportlichkeit und Komfort, sondern eine Kombination aus beidem. In der Grundabstimmung bietet es sehr hohen Reisekomfort, verwandelt sich aber auf Knopfdruck dank des aktiven D&#228;mpfersystems PASM in ein fahraktives Sportfahrwerk. Dar&#252;ber hinaus erm&#246;glicht die beim Panamera Turbo serienm&#228;&#223;ige, ansonsten optionale adaptive Luftfederung mit schaltbarem Zusatzvolumen in jeder Feder – ein absolutes Novum im Automobilbau – eine noch gr&#246;&#223;ere Spreizung zwischen sportlichen und komfortablen Fahrwerksprogrammen.</p>
<p>Weiter steigern lassen sich Fahrdynamik und Komfort bei allen Modellen auf Wunsch mit Hilfe der aktiven Wankstabilisierung PDCC, die bei Geradeausfahrt das Ansprechverhalten auf einseitige Fahrbahnunebenheiten verbessert und in Kombination mit einer geregelten Hinterachs-Quersperre angeboten wird. Die optionalen Sport Chrono-Pakete erlauben mit ihrer Sport Plus-Taste dar&#252;ber hinaus auf Knopfdruck die kompromisslos auf h&#246;chste Performance ausgelegte Abstimmung aller Antriebs- und Fahrwerkssysteme, zu denen auch das Porsche Traction Management PTM mit geregeltem Allradantrieb geh&#246;rt. PTM kommt serienm&#228;&#223;ig im Panamera 4S und Panamera Turbo zum Einsatz.</p>
<p>Die Karosserie: Leichtbau und Funktionalit&#228;t</p>
<p>Die Karosserie stellt die Synthese aus sportwagentypischem Leichtbau, hohem Komfort, gro&#223;z&#252;gigem Platzangebot und effizienter Aerodynamik dar. Moderne Fertigungsverfahren und unterschiedliche Werkstoffe werden gezielt je nach Aufgabe eingesetzt. Verwendet werden St&#228;hle unterschiedlicher G&#252;te, Leichtmetalle wie Aluminium und Magnesium sowie Kunststoffe. Die Leichtbaut&#252;ren besitzen eine tragende Struktur aus laserbearbeitetem Aluminiumdruckguss, eine Aluminiumau&#223;enhaut und einen T&#252;rfensterrahmen aus d&#252;nnwandigem Magnesiumdruckguss. Durch diesen intelligenten Leichtbau wiegt beispielsweise der Panamera S gerade einmal 1.770 Kilogramm.</p>
<p>Die R&#252;cksitzanlage setzt hinsichtlich Komfort und Variabilit&#228;t in der Premiumklasse neue Ma&#223;st&#228;be. Die ausgeformten Einzelsitze mit speziellen Kopfst&#252;tzen bieten ein hohes Komfortniveau auch im Fond – auf Wunsch mit vielf&#228;ltigen elektrischen Einstell- und Sitzklimatisierungsfunktionen. Der Panamera zeichnet sich gleichzeitig durch einen hochfunktionalen, variablen Gep&#228;ckraum aus. Die geteilt umklappbaren Sitzlehnen mit zus&#228;tzlicher Durchladeeinrichtung erm&#246;glichen einen Kofferraum mit bis zu 1.263 Liter Ladevolumen und stufenlosem Ladeboden.</p>
<p>Erstmals in diesem Fahrzeugsegment wird beim Panamera die Verkleidung des Unterbodens auch im Bereich des Tunnels und der Nachschalld&#228;mpfer umgesetzt. Sie hilft, den Luftwiderstand und den Auftrieb an den Achsen zu reduzieren. In der Praxis hei&#223;t das: Weniger Kraftstoffverbrauch und h&#246;here Fahrdynamik. Sichtbares Highlight des aerodynamischen Gesamtpaketes ist der aktive Vier-Wege-Heckspoiler beim Panamera Turbo. Durch sein fahrsituationsabh&#228;ngiges Management von Anstellwinkel und Fl&#228;chengeometrie optimiert er Aerodynamik und Performance.</p>
<p>Die Akustik: Sportlicher Sound und hoher Reisekomfort</p>
<p>Durch die gezielte Abstimmung der drei Soundquellen Abgasanlage, Luftansaugung und Motor sowie der Aeroakustik ist es den Entwicklern gelungen, das Ger&#228;uschverhalten des Panamera zu einem harmonischen, charakteristischen Gesamtbild zu komponieren und scheinbar widerspr&#252;chliche Anforderungen unter einen Hut zu bringen. So wurde die Aeroakustik bereits in einem sehr fr&#252;hen Entwicklungsstadium an einem Tonmodell analysiert und mit zahlreichen, selektiv wirkenden Ma&#223;nahmen optimiert. Heraus kam ein der Premiumklasse entsprechendes, niedriges Windger&#228;uschniveau im Innenraum. Trotzdem kommt der typische Porsche-Sound, der Kraft und Dynamik vermittelt, beim Beschleunigen nicht zu kurz. So reicht das breite Klangspektrum des Panamera von dezenter Zur&#252;ckhaltung beim Cruisen bis zu hoher Emotionalit&#228;t bei sportlicher Fahrweise.</p>
<p>Durch den gezielten Einsatz von neuen und bew&#228;hrten Technologien ist es den Weissacher Porsche-Ingenieuren mithin gelungen, die Zielkonflikte bei der Entwicklung des Panamera intelligent zu l&#246;sen. Das f&#252;hrte zu der gro&#223;en Spreizung der Eigenschaften, die so kennzeichnend f&#252;r den Gran Turismo ist: Seine Motoren sind ebenso kraftvoll und dynamisch wie effizient und sauber. Er beherrscht komfortables Reisen ebenso gut wie die Porsche-typisch sportliche Gangart. Und trotz dynamischer Proportionen und coupéhafter Linie bietet der Innenraum neben viel Platz und gutem Komfort auch hohe Funktionalit&#228;t und Variabilit&#228;t.</p>
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		<title>Porsche pr&#228;sentiert Cayenne Diesel und 911 GT3 in Deutschland</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Mar 2009 11:42:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Porsche]]></category>

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		<description><![CDATA[Porsche zeigt bei der 19. Auto Mobil International (AMI) in Leipzig vom 28. M&#228;rz bis 5. April erstmals in Deutschland den Cayenne Diesel, die zweite Generation des 911 GT3 sowie die neuen Boxster- und Cayman-Modelle.
„Seit der Er&#246;ffnung unseres Leipziger Werks im August 2002 sind Porsche und die Region Leipzig eng miteinander verbunden. F&#252;r uns ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Porsche zeigt bei der 19. Auto Mobil International (AMI) in Leipzig vom 28. M&#228;rz bis 5. April erstmals in Deutschland den Cayenne Diesel, die zweite Generation des 911 GT3 sowie die neuen Boxster- und Cayman-Modelle.</p>
<p>„Seit der Er&#246;ffnung unseres Leipziger Werks im August 2002 sind Porsche und die Region Leipzig eng miteinander verbunden. F&#252;r uns ist es deshalb selbstverst&#228;ndlich, auch in diesem Jahr wieder auf der AMI vertreten zu sein“, betont Bernhard Maier, Vorsitzender der Gesch&#228;ftsf&#252;hrung der Porsche Deutschland GmbH. „Unser Engagement in Leipzig zeigt den hohen Stellenwert, den der deutsche Markt f&#252;r Porsche besitzt“, so Maier weiter.</p>
<p>F&#252;r den Cayenne Diesel ist die Vorstellung auf der AMI ein echtes Heimspiel, denn er wird im nur wenige Kilometer entfernten Porsche-Werk gebaut. Ein ganz besonderer Leckerbissen f&#252;r Sportwagenfans ist der neue 911 GT3, den Porsche w&#228;hrend des Pressetags am 27. M&#228;rz zum ersten Mal in Deutschland zeigt. Er ist mit 435 PS (320 kW) und einer Spitzengeschwindigkeit von 312 km/h st&#228;rker und schneller als sein Vorg&#228;nger und kommt im Mai in den Handel. Die Fahrzeuge von Porsche befinden sich in Halle 5 und k&#246;nnen t&#228;glich von 9 bis 18 Uhr besichtigt werden.</p>
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		<title>Porsche schl&#228;gt sich in Nordamerika ganz ordentlich</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Mar 2009 10:50:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Porsche]]></category>

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		<description><![CDATA[Porsche hat sich im Februar 2009 in den USA und Kanada in einem sehr schwierigen Marktumfeld wacker geschlagen. Mit 1.622 Fahrzeugen lag die Anzahl der Auslieferungen an Kunden in Nordamerika um zw&#246;lf Prozent unter dem Vorjahreswert; davon entfielen 1.518 Fahrzeuge auf die USA und 104 Einheiten auf Kanada. Mit einem Plus von 124 Prozent und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Porsche hat sich im Februar 2009 in den USA und Kanada in einem sehr schwierigen Marktumfeld wacker geschlagen. Mit 1.622 Fahrzeugen lag die Anzahl der Auslieferungen an Kunden in Nordamerika um zw&#246;lf Prozent unter dem Vorjahreswert; davon entfielen 1.518 Fahrzeuge auf die USA und 104 Einheiten auf Kanada. Mit einem Plus von 124 Prozent und 291 verkauften Fahrzeugen war der neue Boxster im Berichtszeitraum besonders erfolgreich. Insgesamt legten die Mittelmotorsportwagen Boxster und Cayman um 42 Prozent auf 528 Einheiten zu; 237 Fahrzeuge davon entfielen auf den Cayman. Die zweite Generation der Baureihe Boxster/Cayman mit ihren noch leistungsf&#228;higeren und gleichzeitig sparsameren Motoren wurde im Februar auf dem nordamerikanischen Markt eingef&#252;hrt.</p>
<p>Von der Baureihe 911 wurden im Berichtsmonat 617 Fahrzeuge ausgeliefert, sechs Prozent weniger als im Februar des Vorjahres. Verglichen mit dem Vormonat entspricht dies sogar einer Steigerung um 33 Prozent. Diese Entwicklung zeigt, dass die neue Elfer-Generation in Nordamerika auf gute Resonanz bei den Kunden st&#246;&#223;t. Die Auslieferungen der Baureihe Cayenne gingen um 41 Prozent auf 477 Fahrzeuge zur&#252;ck.</p>
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		<title>Porsche mit &#252;berragender Langzeitqualit&#228;t</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Dec 2008 10:25:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Porsche]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Sportwagen von Porsche, bieten eine &#252;berragende Langzeitqualit&#228;t. Das hat jetzt erneut der aktuelle Autobild T&#220;V-Report best&#228;tigt. Er listet detailliert die h&#228;ufigsten M&#228;ngel an rund acht Millionen Fahrzeugen auf, die 2008 bei T&#220;V-Pr&#252;fstellen in der vorgeschriebenen Hauptuntersuchung begutachtet und erfasst wurden.
Danach wiesen die Modelle der Baureihen Porsche 911 und Porsche Boxster in jeder Altersklasse zwischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Sportwagen von Porsche, bieten eine &#252;berragende Langzeitqualit&#228;t. Das hat jetzt erneut der aktuelle Autobild T&#220;V-Report best&#228;tigt. Er listet detailliert die h&#228;ufigsten M&#228;ngel an rund acht Millionen Fahrzeugen auf, die 2008 bei T&#220;V-Pr&#252;fstellen in der vorgeschriebenen Hauptuntersuchung begutachtet und erfasst wurden.</p>
<p>Danach wiesen die Modelle der Baureihen Porsche 911 und Porsche Boxster in jeder Altersklasse zwischen vier und elf Jahren die wenigsten M&#228;ngel auf und belegten jeweils die beiden ersten Pl&#228;tze – mit wechselnder Reihenfolge. Besonders beeindruckend dabei: W&#228;hrend die durchschnittliche M&#228;ngelquote von Jahr zu Jahr drastisch auf einen zweistelligen Prozentsatz ansteigt, bleibt sie bei den Porsche-Sportwagen stabil niedrig.</p>
<p>Mit diesem eindrucksvollen Ergebnis best&#228;tigt Porsche erneut seine Vorbildfunktion bei der Langzeitqualit&#228;t. Bereits im Vorjahr erwiesen sich die Sportwagen aus Zuffenhausen als wahre M&#228;ngelzwerge: Der 911 belegte im letzten T&#220;V-Report in zwei Jahrgangsklassen Platz eins, in zwei weiteren Platz zwei. Der Boxster war erster, dritter und vierter geworden.</p>
<p>Die Resultate sind die Konsequenz der Produkt- und Entwicklungsphilosophie von Porsche: Evolution statt Revolution. Durch gezielte und sorgf&#228;ltig abgesicherte Weiterentwicklungen werden technologische Fortschritte erzielt, aber Risiken zu Lasten der Kunden vermieden. Die Sportwagen bieten nicht nur Fahrspa&#223;, sondern auch Zuverl&#228;ssigkeit und Wertstabilit&#228;t &#252;ber einen sehr langen Zeitraum. Tats&#228;chlich erfreut sich insbesondere der 911 &#252;ber alle Generationen hinweg gro&#223;er Nachfrage bei Liebhabern und Autokennern. Dar&#252;ber hinaus l&#228;sst sich aus der T&#220;V-Statistik auch die hohe Servicequalit&#228;t der Porsche-Werkst&#228;tten ableiten.</p>
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		<title>Porsche: American Le Mans Series 2009: Porsche verst&#228;rkt GT-Teams mit Werksfahrern</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Dec 2008 09:43:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Porsche]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Saison 2009 werden drei Porsche-Werksfahrer die GT-Teams in der American Le Mans Series (ALMS) unterst&#252;tzen. Damit unterstreicht Porsche sein kontinuierliches Engagement in der Rennserie mit den schnellsten Sportwagen der Welt. J&#246;rg Bergmeister (Langenfeld) und Patrick Long (USA) teilen sich das Cockpit eines GT3 RSR des Teams Flying Lizard Motorsports. Wolf Henzler (N&#252;rtingen) wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Saison 2009 werden drei Porsche-Werksfahrer die GT-Teams in der American Le Mans Series (ALMS) unterst&#252;tzen. Damit unterstreicht Porsche sein kontinuierliches Engagement in der Rennserie mit den schnellsten Sportwagen der Welt. J&#246;rg Bergmeister (Langenfeld) und Patrick Long (USA) teilen sich das Cockpit eines GT3 RSR des Teams Flying Lizard Motorsports. Wolf Henzler (N&#252;rtingen) wird den GT3 RSR des Porsche-Teams Farnbacher Loles verst&#228;rken.</p>
<p>„Die American Le Mans Series hat f&#252;r Porsche unver&#228;ndert einen sehr hohen Stellenwert“, betonte Porsche-Sportchef Hartmut Kristen. „Aus diesem Grund stellen wir unseren Teams Flying Lizard und Farnbacher Loles drei unserer besten GT-Piloten zur Verf&#252;gung. Dar&#252;ber hinaus werden wir die Teams wie gewohnt auch mit Porsche-Ingenieuren an der Strecke unterst&#252;tzen.“</p>
<p><span id="more-108"></span></p>
<p>J&#246;rg Bergmeister (32) ist mit drei Meistertiteln einer der erfolgreichsten Fahrer der American Le Mans Series. Sein neuer Teamkollege Patrick Long (27) ist f&#252;r ihn auch am Steuer des GT3 RSR kein Unbekannter. 2005 erfuhren sich beide gemeinsam den ALMS-Titel in der GT2-Klasse. Zuletzt pilotierte Long einen Porsche RS Spyder im Team Penske Racing und belegte Platz drei in der hart umk&#228;mpften LMP2-Klasse. „Ich freue mich darauf, dass ich mit Patrick auch 2009 einen Weltklassepiloten als Teamkollegen habe. Wir werden alles daran setzen, den ALMS-Titel f&#252;r Porsche zu verteidigen“, sagte Bergmeister.</p>
<p>Wolf Henzler (33), der in der Saison 2008 zusammen mit Bergmeister seinen ersten Titelgewinn in der ALMS einfuhr, wird 2009 im Team Farnbacher Loles eingesetzt, f&#252;r das er bereits in der Saison 2005 am Start war. „Ich bin sehr gl&#252;cklich, dass mein Vertrag als Werksfahrer verl&#228;ngert wurde und Porsche mich wieder bei einem Top-Team einsetzt“, sagte Henzler. „Am Anfang wird es sicher ungewohnt sein gegen J&#246;rg zu fahren, denn wir sind 2008 als Team zusammengewachsen. Aber wenn ich schneller war als er, dann wei&#223; ich, dass ich ziemlich nah am Maximum gefahren bin.“</p>
<p>Porsche ist seit Gr&#252;ndung der American Le Mans Series im Jahr 1999 ununterbrochen mit den Rennversionen des Porsche 911 am Start und hat in dieser Zeit neun Fahrer- und neun Herstellermeisterschaften gewonnen. Hinzu kommen drei Fahrer- und Herstellertitel in den Jahren 2006 bis 2008 mit dem Porsche RS Spyder in der LMP2-Klasse. Damit ist Porsche der mit Abstand erfolgreichste Hersteller in der ALMS.</p>
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		<title>Cayenne S kommt im Transsyberia-Stil</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Sep 2008 08:13:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Porsche]]></category>

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		<description><![CDATA[Porsche w&#252;rdigt die sportlichen Erfolge der erfolgreichen Gel&#228;ndewagen-Baureihe Cayenne mit einem eigenen Modell. Anfang 2009 kommt das neue Modell Cayenne S Transsyberia in den Handel.
Der Begriff „Transsyberia“ steht dabei f&#252;r die interkontinentale Rallye von Moskau in die rund 7.200 Kilometer entfernte mongolische Hauptstadt Ulan Bator. 2006 gewann ein Porsche Cayenne erstmals diese strapazi&#246;se Orientierungs- und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Porsche w&#252;rdigt die sportlichen Erfolge der erfolgreichen Gel&#228;ndewagen-Baureihe Cayenne mit einem eigenen Modell. Anfang 2009 kommt das neue Modell Cayenne S Transsyberia in den Handel.</p>
<p>Der Begriff „Transsyberia“ steht dabei f&#252;r die interkontinentale Rallye von Moskau in die rund 7.200 Kilometer entfernte mongolische Hauptstadt Ulan Bator. 2006 gewann ein Porsche Cayenne erstmals diese strapazi&#246;se Orientierungs- und Gel&#228;nde-Rallye. 2007 stellte Porsche mit dem Wettbewerbsfahrzeug f&#252;r die Transsyberia Rallye erneut die Konkurrenzf&#228;higkeit eines seriennahen Cayenne S in schwerem Gel&#228;nde mit einem Dreifach-Sieg unter Beweis. Vor wenigen Wochen feierte das nochmals optimierte Rallyefahrzeug nicht nur seinen dritten Transsyberia-Gesamtsieg, sondern belegte dabei auch die ersten sechs Pl&#228;tze.</p>
<p>Angeregt durch diese Erfolgsserie, zeigt Porsche nun erstmals auf dem Pariser Auto-mobilsalon (4. bis 19. Oktober 2008) das neue Modell Cayenne S Transsyberia f&#252;r Stra&#223;e und Gel&#228;nde. Wie die robusten Rallyefahrzeuge basiert auch die Stra&#223;enversion auf dem Cayenne S mit 4,8 Liter-V8-Saugmotor mit kraftstoffsparender Benzin-Direkt-einspritzung. Allerdings findet im neuen Transsyberia die leistungsgesteigerte Motor-Variante aus dem Cayenne GTS Verwendung, die 405 PS (298 kW) bei 6.500/min leistet und &#252;ber ein maximales Drehmoment von 500 Newtonmeter (Nm) bei 3.500/min verf&#252;gt.</p>
<p><span id="more-97"></span></p>
<p>In Verbindung mit der ebenfalls aus dem GTS stammenden, um 15 Prozent auf 4,1:1 verk&#252;rzten Achs&#252;bersetzung, bietet der Cayenne S Transsyberia entsprechend ver-besserte Fahrleistungen. Die Beschleunigung von Null auf 100 km/h verk&#252;rzt sich mit dem serienm&#228;&#223;igen Sechs-Gang-Schaltgetriebe gegen&#252;ber dem Cayenne S um 0,5 auf 6,1 Sekunden. Noch st&#228;rker wirken sich die Modifikationen des Antriebsstrangs auf die im Alltagsbetrieb sowie im Wettbewerbseinsatz besonders wichtigen Durchzugswerte aus. Den Zwischenspurt im 5. Gang von 80 auf 120 km/h absolviert der Cayenne S Transsyberia mit Schaltgetriebe in 6,6 Sekunden und damit zwei Sekunden schneller als der Cayenne S. Auch in der H&#246;chstgeschwindigkeit h&#228;lt der Cayenne S Transsyberia das Tempo des GTS und erreicht ebenfalls 253 km/h. Selbstverst&#228;ndlich ist das Sechs-Gang-Automatikgetriebe Tiptronic S als Option verf&#252;gbar.</p>
<p>Der sportliche Anspruch des Cayenne S Transsyberia wird sowohl optisch als auch akustisch unterstrichen. Die serienm&#228;&#223;ige Sportabgasanlage mit zwei Doppelendrohren sorgt f&#252;r einen kernigen Klang. Ein an die Rallyefahrzeuge angelehntes Motorsport-Design sorgt zus&#228;tzlich f&#252;r Rallye-Flair. Insgesamt stehen vier attraktive Farbkonzepte zur Verf&#252;gung. Neben den Rallye-Kombinationen schwarz/orange und kristallsilber-metallic/orange werden den Kunden auch noch die dezenteren Farbkombinationen schwarz/meteorgraumetallic sowie meteorgraumetallic/kristallsilbermetallic angeboten.</p>
<p>Mit Ausnahme der Farbkombination meteorgraumetallic/kristallsilbermetallic sind dabei die 18-Zoll-Cayenne S II-R&#228;der jeweils in Kontrastfarbe ausgef&#252;hrt, ebenso die seitlichen Lamellen des Lufteinlassgitters, die auf Wunsch aufpreisfrei applizierten seitlichen Dekorschriftz&#252;ge „Cayenne S Transsyberia“, die Au&#223;enspiegelgeh&#228;use und das Oberteil des verl&#228;ngerten Dachspoilers mit feststehendem Doppelfl&#252;gelprofil. Die aus dem Wettbewerbsfahrzeug bekannten, charakteristischen Offroad-Dachscheinwerfer sind wahlweise ohne Aufpreis erh&#228;ltlich und werden bei Auslieferung dem Fahrzeug beigelegt, sind in Deutschland allerdings nicht f&#252;r den Einsatz auf &#246;ffentlichen Stra&#223;en zugelassen.</p>
<p>Serienm&#228;&#223;ig ist der Porsche Cayenne S Transsyberia mit Luftfederung einschlie&#223;lich Porsche Active Suspension Management (PASM) ausger&#252;stet, einer elektronischen Verstellung des Sto&#223;d&#228;mpfersystems. Abh&#228;ngig von Fahrzustand und Fahrweise regelt es aktiv und kontinuierlich die D&#228;mpferkraft, wobei auch die Nickbewegungen der Karosserie reduziert werden.</p>
<p>Die Niveauregulierung sorgt f&#252;r eine konstante Fahrzeuglage und erlaubt, die Boden-freiheit je nach Bedarf anzupassen. Der permanente Allrad-Antrieb Porsche Traction Management (PTM) verteilt das Motordrehmoment aktiv je nach Situation zwischen Vorder- und Hinterachse. Im Grundmodus wirken 62 Prozent der Motorkraft auf die Hinterr&#228;der und 38 Prozent auf die Vorderr&#228;der. Eine geregelte L&#228;ngssperre variiert die Verteilung je nach Fahrsituation und kann bei Bedarf zu 100 Prozent gesperrt werden. Bei Aktivierung des serienm&#228;&#223;igen Reduktionsgetriebes wird automatisch der Gel&#228;nde-Modus f&#252;r ABS und f&#252;r das automatische Bremsendifferenzial eingeschaltet sowie das Gel&#228;ndeniveau der Luftfederung eingestellt.</p>
<p>Das optionale Offroad-Technik-Paket steigert die bereits serienm&#228;&#223;ig hohe Gel&#228;nde-tauglichkeit des Porsche Cayenne S Transsyberia mittels einer schaltbaren und elektronisch geregelten Differenzialsperre an der Hinterachse noch weiter. Ebenfalls enthalten: Schwellerschutz mit integrierten Skidplates, verst&#228;rkter Triebwerkschutz unten und zus&#228;tzlicher Schutz f&#252;r Tank und Hinterachse sowie eine zweite Abschlepp&#246;se.</p>
<p>Die Insassen umgibt im Cayenne S Transsyberia ein sportlich-exklusives Interieur. Zierleisten auf Armaturentafeltr&#228;ger und T&#252;ren, Zifferbl&#228;tter, Gurte sowie die Ein-fassungen der Fu&#223;matten sind in der gew&#228;hlten Kontrastfarbe des Exterieurs ausge-f&#252;hrt. Der Lenkradkranz ist aufgepolstert und mit Alcantara bezogen. In Anlehnung an den Rennsport ist dieser zus&#228;tzlich mit einer in der jeweiligen Kontrastfarbe gehaltenen 12-Uhr-Markierung versehen. </p>
<p>Dar&#252;ber hinaus kommt Alcantara beim Cayenne S Transsyberia auch in weiteren Bereichen des Innenraums zum Einsatz.</p>
<p>Der Preis des neuen Porsche Cayenne S Transsyberia betr&#228;gt 77.558 Euro inklusive 19 Prozent Mehrwertsteuer und l&#228;nderspezifischer Ausstattung. Die Auslieferung an die H&#228;ndler beginnt flie&#223;end ab Januar 2009.</p>
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