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	<title>Reifenportal.com &#187; Toyota</title>
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	<description>Autos, Reifen, Tuning, Motorsport</description>
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		<title>Toyota: Toyota Prius mit der niedrigsten M&#228;ngelquote der Kompaktklasse</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Dec 2008 12:57:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Toyota Prius ist das zuverl&#228;ssigste Auto der Kompaktklasse in Deutschland im Laufleistungsbereich bis 50.000 Kilometer. Der M&#228;ngelreport, den die Sachverst&#228;ndigenorganisation auf der Grundlage von mehr als 15 Millionen ausgewerteten Hauptuntersuchungen erstellt hat, belegt damit die Qualit&#228;t und Zuverl&#228;ssigkeit des modernen Hybridantriebs.
Als meistverkauftes Hybridfahrzeug der Welt wird der Toyota Prius von einem Benzinmotor und einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Toyota Prius ist das zuverl&#228;ssigste Auto der Kompaktklasse in Deutschland im Laufleistungsbereich bis 50.000 Kilometer. Der M&#228;ngelreport, den die Sachverst&#228;ndigenorganisation auf der Grundlage von mehr als 15 Millionen ausgewerteten Hauptuntersuchungen erstellt hat, belegt damit die Qualit&#228;t und Zuverl&#228;ssigkeit des modernen Hybridantriebs.</p>
<p>Als meistverkauftes Hybridfahrzeug der Welt wird der Toyota Prius von einem Benzinmotor und einem Elektromotor angetrieben. Dadurch wird ein Durchschnittsverbrauch im EU-Normzyklus von nur 4,3 Litern je 100 Kilometer erreicht; dies entspricht einem CO2-Aussto&#223; von 104 g/km. Aufgrund seiner hohen Antriebseffizienz ist der Prius im August 2008 vom Verkehrsclub Deutschland (VCD) zum wiederholten Male zum umweltvertr&#228;glichsten Auto auf dem deutschen Markt gew&#228;hlt worden.</p>
<p>Neben dem Prius konnten sich beim Dekra M&#228;ngelreport 2009 auch die Toyota Modelle Aygo, Yaris, Avensis und RAV4 in den verschiedenen Fahrzeugklassen und Laufleistungsbereichen auf den ersten drei R&#228;ngen platzieren. Damit unterstreicht die Untersuchung der unabh&#228;ngigen Pr&#252;forganisation die hohe Zuverl&#228;ssigkeit und Langzeitqualit&#228;t der Toyota Fahrzeuge. Der neue Dekra M&#228;ngelreport erscheint im Januar 2009 und bietet allen Autofahrern eine wichtige Orientierungshilfe.</p>
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		<title>Toyota: Yaco Racing gewinnt ADAC Procar-Serie</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Dec 2008 12:51:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In die n&#228;chste ADAC Procar-Serie f&#252;r Tourenwagen startet das YACO Team aus dem vogtl&#228;ndischen Oberland als Titelverteidiger. Das Team wird von der Auto Geipel GmbH, einem Toyota H&#228;ndler aus Westsachsen, unterst&#252;tzt: Die S&#246;hne des Inhabers, Philip und Charlie Geipel, sitzen hinter dem Lenkrad der Rennwagen. Mit 122 Punkten aus 13 L&#228;ufen stand das YACO Team [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In die n&#228;chste ADAC Procar-Serie f&#252;r Tourenwagen startet das YACO Team aus dem vogtl&#228;ndischen Oberland als Titelverteidiger. Das Team wird von der Auto Geipel GmbH, einem Toyota H&#228;ndler aus Westsachsen, unterst&#252;tzt: Die S&#246;hne des Inhabers, Philip und Charlie Geipel, sitzen hinter dem Lenkrad der Rennwagen. Mit 122 Punkten aus 13 L&#228;ufen stand das YACO Team &#8211; die Abk&#252;rzung steht f&#252;r die Einsatzfahrzeuge Yaris und Corolla &#8211; am Ende der Saison 2008 als Sieger der Division 1 bis zwei Liter Hubraum fest. Philip Geipel erzielte davon 92 Punkte und wurde damit ADAC ProCar Meister 2008. Sein vier Jahr j&#252;ngerer Bruder Charlie belegte den sechsten Rang.</p>
<p>YACO startete die Saison mit einem Toyota Corolla T-Sport S2000. Das Fahrzeug wird von einem Zweiliter-Vierzylinder mit rund 184 kW/275 PS angetrieben. Rennwagentypisch liegt das maximale Drehmoment von 255 Nm erst bei 6.500 Umdrehungen an. F&#252;r die Kraft&#252;bertragung kommt ein sequentielles Sechsganggetriebe von Xtrac zum Einsatz. Zur Mitte der Saison wechselte Philip Geipel auf den neuen Auris S2000, der die gleichen Leistungsdaten aufweist. Beide Fahrzeuge haben ein Einsatzgewicht von 1.140 Kilogramm, und liegen damit sogar leicht &#252;ber dem vorgeschriebenen Mindestgewicht f&#252;r frontgetriebene Rennwagen der ADAC Procar-Serie.</p>
<p><span id="more-113"></span></p>
<p>In dieser Serie treffen verschiedenste Marken und Konzepte aufeinander. Weil das Reglement stabil bleibt, sind auch &#228;ltere Fahrzeuge zugelassen. Das h&#228;lt die Kosten f&#252;r die Teams &#252;berschaubar. Zudem sind Rennwagen mit Frontantrieb ebenso erlaubt wie heckgetriebene Fahrzeuge. Auch Dieselmotoren werden eingesetzt, was insgesamt einen ausgeglichenen Wettbewerb der Konzepte erlaubt. In drei Divisionen wird um Punkte und Platzierungen gek&#228;mpft. Neben den Zwei-Liter-Produktionswagen der Division 1, vorbereitet nach dem Vorbild der Tourenwagen-Weltmeisterschaft, und den kompakten 1.600-Kubik-Flitzern der Division 2, gehen in der Division 3 auch Turbodiesel-Fahrzeuge an den Start.</p>
<p>Das Konzept ist so einfach wie &#252;berzeugend. Die Basis bilden seriennahe Produktionswagen. Unter der Motorhaube ist trotz der bulligen Optik die Technik weitestgehend reglementiert; so sind zum Beispiel in der Division 1 und 2 aufwendige Turbomotoren verboten, in der Division 3 darf dagegen ein Motor mit Aufladung verwendet werden. Allradverbot gilt f&#252;r alle drei Divisionen. Modifikationen an Motor, Getriebe, Fahrwerk und Bremsen sind in begrenztem Ma&#223;e zul&#228;ssig. Die Mindestfahrzeuggewichte, jeweils inklusive Fahrer mit Ausr&#252;stung, betragen: Division 1 &#8211; Fronttriebler 1.110 kg, Hecktriebler 1.140 kg; Division 2 &#8211; Fronttriebler 990 kg, Hecktriebler 1.020 kg; Division 3 &#8211; Fronttriebler 1.230 kg, Hecktriebler 1.250 kg.</p>
<p>Um die Chancengleichheit und Budgetfreundlichkeit zu gew&#228;hrleisten, rollen alle Fahrzeuge einheitlich auf Dunlop-Rennreifen und Rial-Felgen, die Katalysatoren kommen von HJS, getankt wird Shell-V-Power-Kraftstoff. Den Ausschlag &#252;ber Sieg und Niederlage gibt das K&#246;nnen des Fahrers, da auch die Leistungseckdaten der Motoren innerhalb der Divisionen nahezu identisch sind.</p>
<p>Platzierungsgewichte sind bei den Produktionswagen ein weiteres Mittel zur Wahrung der Chancengleichheit. In allen Divisionen gelten Handicap-Gewichte f&#252;r die besten Drei, die nach jeder Veranstaltung gem&#228;&#223; den Platzierungen beider Rennen zugeteilt und bei Platzierungen ab dem sechsten Platz bei der n&#228;chsten Veranstaltung wieder abgebaut werden. Die Handicap-Gewichte f&#252;r alle drei Divisionen betragen: 1. Platz plus 30 kg, 2. Platz plus 20 kg, 3. Platz plus 10 kg. Das maximale Platzierungsgewicht betr&#228;gt 60 kg f&#252;r die Divisionen 1 und 3 und 30 kg f&#252;r die Division 2.</p>
<p>Pro Wochenende absolvieren die Fahrer ein strammes Rennprogramm, das gute Kondition und Fitness erfordert. Neben zwei freien Trainingssitzungen, einem 30-min&#252;tigen Qualifying, das f&#252;r die Startaufstellung ma&#223;geblich ist, und einem Warm-Up stehen zwei direkt aufeinanderfolgende 20-Minuten-Rennen &#8211; unterbrochen von einer 15-min&#252;tigen Reparaturpause &#8211; an. Zeit f&#252;r gegenseitiges Taktieren bleibt da kaum, von Anfang an m&#252;ssen die Kontrahenten auf Angriff fahren. Eine wesentliche Rolle spielen dabei auch die Handicap-Gewichte &#8211; schon wenige Kilo Unterschied sind deutlich sp&#252;rbar.</p>
<p>Einzelerfolge sind wichtig, regelm&#228;&#223;iges Punktesammeln f&#252;hrt aber oft ebenso zur Tabellenspitze. Sowohl in der Fahrer- als auch in der Teamwertung werden bei jedem Rennen die Pl&#228;tze 1 bis 8 mit Punkten belohnt. Wer nur ein einziges Mal ausf&#228;llt, kann im dichtgedr&#228;ngten Feld der Produktionswagen schon fast den Anschluss verlieren. Die Punktevergabe entspricht der aus der Formel 1 bekannten Verteilung von zehn Punkten f&#252;r den Sieger, acht f&#252;r den Zweitplatzierten, sechs f&#252;r den Dritten und dann jeweils einen Punkt weniger bis zu Platz acht.</p>
<p>Die ADAC Procar-Saison 2009 startet im April in Oschersleben.<br />
Die Termine lauten:</p>
<p>12.04 &#8211; 13.04. ADAC Westfalen Pokal (Motorpark Oschersleben)<br />
09.05. &#8211; 10.05. RSG Hans Pokal (TT-Circuit Assen / NL)<br />
21.05. &#8211; 23.05. ADAC 24h Rennen (N&#252;rburgring Nordschleife)<br />
06.06. &#8211; 07.06. Hockenheimring<br />
04.07. &#8211; 05.07. Euro Speedway Lausitz<br />
05.09. &#8211; 06.09. FIA WRCC (Motorpark Oschersleben)<br />
19.09. &#8211; 20.09. Sachsenring<br />
17.10. &#8211; 18.10. Motorpark Oschersleben</p>
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		<title>Toyota: Jahresendkonferenz der Toyota Motor Corporation</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Dec 2008 12:44:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Toyota]]></category>

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		<description><![CDATA[Weltweite Marktflaute und starker Yen dr&#252;cken Gewinne
Die Toyota Motor Corporation (TMC) hat heute in Tokio einen zur&#252;ckhaltenden Ausblick auf den Gesch&#228;ftsjahresabschluss (Stichtag: 31.3.2009) gegeben. TMC-Pr&#228;sident Katsuaki Watanabe nannte den starken Yen und die nach unten revidierte Verkaufserwartung als Gr&#252;nde f&#252;r einen prognostizierten Gewinneinbruch. Die neueste Prognose geht von einem Umsatz von 21,5 Billionen Yen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Weltweite Marktflaute und starker Yen dr&#252;cken Gewinne</strong></p>
<p>Die Toyota Motor Corporation (TMC) hat heute in Tokio einen zur&#252;ckhaltenden Ausblick auf den Gesch&#228;ftsjahresabschluss (Stichtag: 31.3.2009) gegeben. TMC-Pr&#228;sident Katsuaki Watanabe nannte den starken Yen und die nach unten revidierte Verkaufserwartung als Gr&#252;nde f&#252;r einen prognostizierten Gewinneinbruch. Die neueste Prognose geht von einem Umsatz von 21,5 Billionen Yen und einem erstmals negativen operativen Ergebnis von 150 Milliarden Yen aus. Der Nettogewinn hingegen bleibt mit 50 Milliarden Yen positiv.</p>
<p>Die Prognose f&#252;r die konzernweiten Fahrzeugverk&#228;ufe liegt f&#252;r das Kalenderjahr 2008 bei 8,96 Millionen Einheiten. Das sind 4 Prozent unter Vorjahr. Die weltweite Produktion liegt mit voraussichtlich 9,23 Millionen drei Prozent unter dem Wert von 2007.</p>
<p>Toyota Deutschland blickt zuversichtlich in das neue Jahr. Nach einem schwachen 2008 rechnet das Unternehmen f&#252;r 2009 wieder mit einem Absatzplus. &#8220;Wir werden sechs neue Modelle und ein Dutzend Modellpflegema&#223;nahmen in den Markt bringen&#8221;, so Vize-Pr&#228;sident Alain Uyttenhoven. &#8220;Schon im Januar sind wir mit dem neuen iQ und dem neuen Avensis am Start. Auch beim Thema CO2-Flottenaussto&#223; kommen wir einen deutlichen Schritt voran und werden damit bestens f&#252;r die Zukunft aufgestellt sein.&#8221;</p>
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		<title>Toyota erh&#246;ht Anteil &#246;kologischer Kunststoffe im Auto</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Dec 2008 14:57:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Toyota]]></category>

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		<description><![CDATA[Plastik auf Pflanzenbasis senkt die Abh&#228;ngigkeit von Erd&#246;l
Die Toyota Motor Corporation wird k&#252;nftig mehr CO2-neutrale Kunststoffe auf Pflanzenbasis in ihren Fahrzeugen einsetzen. Den Auftakt macht ein neues Hybridfahrzeug, das im Jahr 2009 auf den Markt kommt. Die so genannten &#214;ko-Kunststoffe werden in Schutzabdeckungen, Sitzpolstern, im Dachhimmel und anderen Interieur-Komponenten verarbeitet. Im Laufe des Jahres will [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Plastik auf Pflanzenbasis senkt die Abh&#228;ngigkeit von Erd&#246;l</strong></p>
<p>Die Toyota Motor Corporation wird k&#252;nftig mehr CO2-neutrale Kunststoffe auf Pflanzenbasis in ihren Fahrzeugen einsetzen. Den Auftakt macht ein neues Hybridfahrzeug, das im Jahr 2009 auf den Markt kommt. Die so genannten &#214;ko-Kunststoffe werden in Schutzabdeckungen, Sitzpolstern, im Dachhimmel und anderen Interieur-Komponenten verarbeitet. Im Laufe des Jahres will Toyota den Anteil von &#214;ko-Plastik bei den Interieur-Komponenten in bestimmten Fahrzeugen auf rund 60 Prozent steigern.</p>
<p>&#214;kologische Kunststoffe basieren entweder zu 100 Prozent auf nat&#252;rlichen Materialien oder auf einer Kombination von Materialien auf Pflanzen- und Erd&#246;lbasis. Je h&#246;her der Anteil von Pflanzenmaterial, desto besser f&#228;llt die CO2-Bilanz der produzierten Kunststoffe &#252;ber ihren gesamten Lebenszyklus aus. Zudem l&#228;sst sich dadurch der Erd&#246;lverbrauch verringern.</p>
<p>&#214;ko-Kunststoffe erf&#252;llen alle Anforderungen an Qualit&#228;t, Hitzebest&#228;ndigkeit und Widerstandsf&#228;higkeit, die an Bauteile in Fahrzeug-Innenr&#228;umen gestellt werden. Dies wird durch diverse moderne Produktionstechnologien wie die Molek&#252;lbindung und die homogene Vermischung von Pflanzen- und Erd&#246;l-Rohstoffen sichergestellt.</p>
<p>Die Verwendung von &#246;kologischen Materialien ist Teil der Toyota Strategie zur Schaffung und St&#228;rkung einer nachhaltigen Mobilit&#228;t. Als weltweit erster Automobilhersteller stellte das Unternehmen im Mai 2003 mit dem in Japan angebotenen Toyota Raum ein Serienfahrzeug vor, dessen Interieur-Komponenten zu 100 Prozent auf nat&#252;rlichen Materialien basieren. Toyota wird die Forschung und Entwicklung sowie den praktischen Einsatz von &#246;kologischen Kunststoffen in Fahrzeugteilen weiter vorantreiben.</p>
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		<title>Toyota &#8211; 140.000 B&#228;ume f&#252;r den Klimaschutz</title>
		<link>http://www.reifenportal.com/toyota/toyota-140000-baeume-fuer-den-klimaschutz/</link>
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		<pubDate>Wed, 15 Oct 2008 08:33:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lexus]]></category>
		<category><![CDATA[Toyota]]></category>

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		<description><![CDATA[Toyota-H&#228;ndler unterst&#252;tzen Sch&#252;ler bei &#8220;Plant for the Planet&#8221;
Innerhalb von zehn Monaten sind durch die Zusammenarbeit von Toyota-H&#228;ndlern mit der Sch&#252;lerinitiative &#8220;Plant for the Planet&#8221; in Deutschland &#252;ber 140.000 B&#228;ume gepflanzt worden. Dies ist die erfolgreiche Zwischenbilanz, die von der Toyota Deutschland GmbH in einem eigenen &#8220;Toyota-Waldreport: Gr&#252;n&#8221; zur Unterst&#252;tzung der Initiative des heute elfj&#228;hrigen Starnberger [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Toyota-H&#228;ndler unterst&#252;tzen Sch&#252;ler bei &#8220;Plant for the Planet&#8221;</strong></p>
<p>Innerhalb von zehn Monaten sind durch die Zusammenarbeit von Toyota-H&#228;ndlern mit der Sch&#252;lerinitiative &#8220;Plant for the Planet&#8221; in Deutschland &#252;ber 140.000 B&#228;ume gepflanzt worden. Dies ist die erfolgreiche Zwischenbilanz, die von der Toyota Deutschland GmbH in einem eigenen &#8220;Toyota-Waldreport: Gr&#252;n&#8221; zur Unterst&#252;tzung der Initiative des heute elfj&#228;hrigen Starnberger Sch&#252;lers Felix Finkbeiner gezogen wurde. An &#252;ber 70 Orten in der Bundesrepublik sind Kinder und Jugendliche zusammen mit Toyota-H&#228;ndlern und &#246;rtlichen Forstbeh&#246;rden zu W&#228;ldern und Brachfl&#228;chen gezogen und haben junge B&#228;ume gesetzt. Sie sollen das Klima sch&#252;tzen, denn jeder Baum entzieht im Laufe seines Lebens der Atmosph&#228;re etwa drei Tonnen Kohlendioxid.  </p>
<p>&#8220;Aus der spontanen Zusage am 6. Dezember 2007, Felix und seine Mitsch&#252;ler beim Pflanzen von B&#228;umen zu unterst&#252;tzen&#8221;, betonte der Pr&#228;sident der Toyota Deutschland GmbH, Keiji Sudo, im &#8220;Toyota-Waldreport: Gr&#252;n&#8221;, &#8220;ist eine beispiellose Aktion geworden.&#8221; Toyota stehe mit diesem Engagement nicht nur f&#252;r innovative Technologie und h&#246;chste Qualit&#228;t, sondern auch f&#252;r einen verantwortungsvollen Weg in die Zukunft der Mobilit&#228;t. Inzwischen haben sich auch lokale Unternehmen, Gemeinden und sogar Landesbeh&#246;rden den Pflanzaktionen angeschlossen. Sie wurden von einzelnen Toyota-H&#228;ndlern auch durch kreative Initiativen begleitet, etwa Wettbewerbe, Spendenaufrufe oder Verkaufsaktionen &#8211; alle mit dem Ziel, m&#246;glichst breiten R&#252;ckhalt und finanzielle F&#246;rderung f&#252;r das B&#228;umepflanzen der Sch&#252;ler zu finden. Das Engagement der H&#228;ndler wird fortgesetzt, allein in und um Berlin sollen in den n&#228;chsten Monaten 100.000 B&#228;ume gepflanzt werden.  </p>
<p>Die Sch&#252;lerinitiative &#8220;Plant for the Planet&#8221; wurde vor eineinhalb Jahren von dem damals neunj&#228;hrigen Felix Finkbeiner gegr&#252;ndet. Ihr Ziel ist es, in Deutschland bis Ende 2009 insgesamt eine Million B&#228;ume zu pflanzen. Felix wurde vom Umweltprogramm der Vereinten Nationen (UNEP) inzwischen auch zum &#8220;Kindervorstand&#8221; gew&#228;hlt. Seine Initiative wird aktiv von Toyota unterst&#252;tzt. Toyota engagiert sich seit Jahren weltweit in Aufforstungsprojekten.  </p>
<p>Schirmherr von &#8220;Plant for the Planet&#8221; ist der langj&#228;hrige Direktor des UNO-Umweltprogramms und ehemalige deutsche Umweltminister Prof. Klaus T&#246;pfer. Die Idee stammt von der kenianischen Friedensnobelpreistr&#228;gerin und Umweltaktivistin Wangari Maathai, die damit die &#8220;One Billion Tree Campaign&#8221; der UNEP initiierte.</p>
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		<title>Toyota startet gr&#246;&#223;te Baumpflanzaktion in Thailand</title>
		<link>http://www.reifenportal.com/toyota/toyota-startet-groesste-baumpflanzaktion-in-thailand/</link>
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		<pubDate>Tue, 05 Aug 2008 15:34:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Toyota]]></category>

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		<description><![CDATA[10.000 Freiwillige pflanzen rund 100.000 B&#228;ume
Bangkok. Toyota Motor Thailand (TMT) hat die nach eigenen Angaben gr&#246;&#223;te Baumpflanzaktion des Landes rund um das Toyota Werk Ban Pho in der Provinz Chachoengsao durchgef&#252;hrt. Mehr als 10.000 Freiwillige, darunter Einwohner und Repr&#228;sentanten der Chachoengsao Provinz, Toyota Zulieferer und H&#228;ndler wie auch die Werks-Mitarbeiter und deren Angeh&#246;rige pflanzten gemeinsam [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>10.000 Freiwillige pflanzen rund 100.000 B&#228;ume</strong></p>
<p><a rel="lightbox" href="http://www.reifenportal.com/wp-content/uploads/2008/08/toyota-thailand.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-87" style="margin: 5px; float: left;" title="Toyota startet gr&#246;&#223;te Baumpflanzaktion in Thailand: 10.000 Freiwillige pflanzten 100.000 B&#228;ume rund um das Toyota-Werk Ban Pho." src="http://www.reifenportal.com/wp-content/uploads/2008/08/toyota-thailand-300x200.jpg" alt="Toyota startet gr&#246;&#223;te Baumpflanzaktion in Thailand: 10.000 Freiwillige pflanzten 100.000 B&#228;ume rund um das Toyota-Werk Ban Pho." width="300" height="200" /></a>Bangkok. Toyota Motor Thailand (TMT) hat die nach eigenen Angaben gr&#246;&#223;te Baumpflanzaktion des Landes rund um das Toyota Werk Ban Pho in der Provinz Chachoengsao durchgef&#252;hrt. Mehr als 10.000 Freiwillige, darunter Einwohner und Repr&#228;sentanten der Chachoengsao Provinz, Toyota Zulieferer und H&#228;ndler wie auch die Werks-Mitarbeiter und deren Angeh&#246;rige pflanzten gemeinsam rund 100.000 B&#228;ume rund um die Fahrzeug-Produktionsst&#228;tte. Die Aktion hat zum Ziel, einen nat&#252;rlichen Lebensraum f&#252;r zahlreiche Pflanzen und Tiere zu schaffen. Auf Basis einer Studie zur heimatlichen Flora wurden hierf&#252;r 34 Baumarten ausgew&#228;hlt.</p>
<p>Das seit 2007 in Betrieb befindliche Ban Pho-Werk ist eines der innovativen Toyota-Produktionsanlagen im<a rel="lightbox" href="http://www.reifenportal.com/wp-content/uploads/2008/08/toyota-thailand-gruppe.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-88" style="margin: 5px; float: right;" title="Toyota startet gr&#246;&#223;te Baumpflanzaktion in Thailand: 10.000 Freiwillige pflanzten 100.000 B&#228;ume rund um das Toyota-Werk Ban Pho." src="http://www.reifenportal.com/wp-content/uploads/2008/08/toyota-thailand-gruppe-300x199.jpg" alt="Toyota startet gr&#246;&#223;te Baumpflanzaktion in Thailand: 10.000 Freiwillige pflanzten 100.000 B&#228;ume rund um das Toyota-Werk Ban Pho." width="300" height="199" /></a> Asien-Pazifik-Raum in Bezug auf Produktionstechnologie und Umweltvertr&#228;glichkeit. Von Anfang an konnte auf M&#252;lldeponierung verzichtet werden. Das Werk ist das erste au&#223;erhalb Japans, in dem Sonnenkollektoren und eine Kraft-W&#228;rmekopplungsanlage zum Einsatz kommen, wodurch die CO2-Emissionen j&#228;hrlich um 9.000 Tonnen vermindert werden. Schmutzwasser wird in der werkseigenen Kl&#228;ranlage gereinigt. In der Produktion kommen nur wasserl&#246;sliche Metallic-Lacke zum Einsatz. Zudem entsteht gerade ein &#8220;Biotop&#8221;, das die Wiederverwertung von Materialen aus der Produktion zeigt. So wird das Holz von Transportkisten f&#252;r den Bau von Br&#252;cken eingesetzt, aus Plastikabf&#228;llen werden Sitzb&#228;nke gegossen und aus gepressten Abf&#228;llen entstehen Platten, mit denen Fu&#223;wege gepflastert werden.</p>
<p><a rel="lightbox" href="http://www.reifenportal.com/wp-content/uploads/2008/08/toyota-thailand-plantage.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-89" style="margin: 5px; float: left;" title="Toyota startet gr&#246;&#223;te Baumpflanzaktion in Thailand: 10.000 Freiwillige pflanzten 100.000 B&#228;ume rund um das Toyota-Werk Ban Pho." src="http://www.reifenportal.com/wp-content/uploads/2008/08/toyota-thailand-plantage-300x201.jpg" alt="Toyota startet gr&#246;&#223;te Baumpflanzaktion in Thailand: 10.000 Freiwillige pflanzten 100.000 B&#228;ume rund um das Toyota-Werk Ban Pho." width="300" height="201" /></a>Ban Pho ist eines der TMC-Werke zur nachhaltigen Produktion. In Europa z&#228;hlen hierzu die Produktionsst&#228;tten TMMF in Valenciennes (Frankreich) sowie TMUK in Burnaston (England). Auch das Tsutsumi Werk in Japan und TMMMS in Mississippi (USA) z&#228;hlen zu den besonders umweltorientierten Fabrikationsanlagen (Sustainable Plants) von Toyota. Schritt f&#252;r Schritt sollen die beschriebenen Aktivit&#228;ten in allen Toyota-Werken rund um den Globus eingef&#252;hrt werden, um &#8220;nachhaltige Produktion&#8221; Wirklichkeit werden zu lassen.</p>
<p>F&#252;r die Toyota Motor Corporation ist f&#252;r den Erfolg der &#8220;Sustainable Plant&#8221;-Aktivit&#228;ten entscheidend, in wieweit Umweltbewusstsein bei den Mitarbeitern kultiviert und eine gute nachbarschaftliche Beziehung zu den umliegenden Gemeinden gepflegt werden kann. Hierauf ist der Fokus der internen und externen Kommunikation gelegt.</p>
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		<title>Toyota stellt neuen Partner Roboter &#8220;Winglet&#8221; vor</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Aug 2008 07:33:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Toyota]]></category>

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		<description><![CDATA[Elektrofahrzeug f&#252;r die individuelle Mobilit&#228;t
Roboter der Toyota Motor Corporation (TMC) sollen die Menschen in ihrem Alltag und ihrer Mobilit&#228;t unterst&#252;tzen. Mit dem &#8220;Winglet&#8221;, einem elektrischen Individualmobil, das im aufrechten Stand bedient wird, hat das japanische Unternehmen jetzt seine j&#252;ngste Entwicklung vorgestellt und damit die Reihe an sogenannten Toyota Partner Robots erweitert.
Mit dem Winglet kann man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Elektrofahrzeug f&#252;r die individuelle Mobilit&#228;t</strong></p>
<p><a rel="lightbox" href="http://www.reifenportal.com/wp-content/uploads/2008/08/toyota-winglet1.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-85" title="toyota-winglet1" src="http://www.reifenportal.com/wp-content/uploads/2008/08/toyota-winglet1-200x300.jpg" alt="Toyota stellt neuen Partner Roboter \&quot;Winglet\&quot; vor" width="200" height="300" /></a>Roboter der Toyota Motor Corporation (TMC) sollen die Menschen in ihrem Alltag und ihrer Mobilit&#228;t unterst&#252;tzen. Mit dem &#8220;Winglet&#8221;, einem elektrischen Individualmobil, das im aufrechten Stand bedient wird, hat das japanische Unternehmen jetzt seine j&#252;ngste Entwicklung vorgestellt und damit die Reihe an sogenannten Toyota Partner Robots erweitert.</p>
<p>Mit dem Winglet kann man ebenso sicher wie einfach Vorw&#228;rtskommen. Konzipiert wurde das extrem kompakte Gef&#228;hrt f&#252;r den vielseitigen Alltagseinsatz. Der Fahrer steht bei diesem raffinierten Roller auf einem Trittbrett mit zwei Reifen, das die Grundfl&#228;che eines DIN A3 Blattes einnimmt. Im Winglet-Geh&#228;use verbirgt sich eine Konstruktion aus Elektromotoren und komplexer Sensorelektronik. Zur sicheren Stabilit&#228;t &#252;berwacht diese laufend die Bewegungen des Fahrers und regelt bei Bedarf nach. Ein einzigartiger elektronisch gesteuerter Regelkreis erm&#246;glicht es, mit der Verlagerung des eigenen K&#246;rpergewichts je nach Wunsch vorw&#228;rts, r&#252;ckw&#228;rts oder um eine Kurve zu fahren. Selbst auf engen und belebten Pl&#228;tzen ist der Winglet damit ein sicheres Transportmittel.</p>
<p>Entwickelt hat Toyota drei Modellvarianten f&#252;r unterschiedliche Einsatzzwecke. Je nach Bedarf k&#246;nnen die Nutzer zwischen &#8220;L&#8221;, &#8220;M&#8221; und &#8220;S&#8221; w&#228;hlen &#8211; von &#8220;praktisch-komfortabel&#8221; bis zu &#8220;freih&#228;ndig-sportlich&#8221;. Die &#8220;L&#8221;- und &#8220;M&#8221;-Varianten wiegen 12,3 Kilogramm, &#8220;Winglet &#8220;S&#8221; bringt sogar nur 9,9 Kilogramm auf die Waage. Je nach Fahrbahnoberfl&#228;che und Gewicht des Fahrers erreicht der Roller eine maximale Geschwindigkeit von sechs Kilometern pro Stunde. Die Lithium-Ionen-Batterie erm&#246;glicht voll geladen eine Reichweite von f&#252;nf Kilometern f&#252;r die sportliche &#8220;S&#8221;-Variante, wohingegen mit &#8220;M&#8221; und &#8220;L&#8221; Distanzen von bis zu zehn Kilometern zur&#252;ckgelegt werden k&#246;nnen. Um die Akkumulatoren vollst&#228;ndig aufzuladen, ben&#246;tigt man gerade einmal 60 Minuten.</p>
<p>Zurzeit sammelt TMC Reaktionen von Kunden auf den Winglet. In breit angelegten Feldversuchen im Herbst 2008 wird der Partner Robot auf dem Central Japan International Airport (Centrair) bei Nagoya und in Laguna Gamagori, einem gro&#223;en Hafen-Resort in der Pr&#228;fektur Aichi, getestet. 2009 folgt der Einsatz im Tressa Yokohama Einkaufszentrum, um die Praktikabilit&#228;t vor allem in sehr belebten Stra&#223;en und Pl&#228;tzen zu testen.</p>
<p>Zur Verwirklichung einer nachhaltigen Mobilit&#228;t verfolgt TMC ein ganzheitliches Konzept, das die Bereiche Forschung und Entwicklung, Produktion und gesellschaftliches Engagement umfasst. Das gilt auch f&#252;r die Entwicklung der Toyota Partner Robots. Der praktische Einsatz dieses aktuellen Roboters ist f&#252;r Anfang des kommenden Jahrzehnts geplant. Bis dahin soll die Robotic-Entwicklung verfeinert sowie die Zusammenarbeit mit der Industrie, der japanischen Regierung und akademischen Einrichtungen weiter intensiviert werden.</p>
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		<title>Toyota baut zweites Produktionswerk in Indien</title>
		<link>http://www.reifenportal.com/toyota/toyota-baut-zweites-produktionswerk-in-indien/</link>
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		<pubDate>Fri, 01 Aug 2008 16:23:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Toyota]]></category>

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		<description><![CDATA[Kapazit&#228;t f&#252;r 100.000 PKW ab 2010
Die Toyota Motor Corporation (TMC) hat den Baubetrieb an der zweiten Toyota-Produktionsst&#228;tte in Indien aufgenommen. Das Werk entsteht nahe Bengaluru (Bangalore) im s&#252;dlichen Bundesstaat Karnataka und ist ein Joint Venture mit der Kirloskar Group (TMC: 89 %). Bereits seit 1997 produzieren TMC und die Kirslokar Group in der N&#228;he von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kapazit&#228;t f&#252;r 100.000 PKW ab 2010</strong></p>
<p>Die Toyota Motor Corporation (TMC) hat den Baubetrieb an der zweiten Toyota-Produktionsst&#228;tte in Indien aufgenommen. Das Werk entsteht nahe Bengaluru (Bangalore) im s&#252;dlichen Bundesstaat Karnataka und ist ein Joint Venture mit der Kirloskar Group (TMC: 89 %). Bereits seit 1997 produzieren TMC und die Kirslokar Group in der N&#228;he von Bengaluru Fahrzeuge. 2007 wurden von Toyota Kirloskar Motor Private Limited (TKM) 52.000 Fahrzeuge der Modelle Corolla und Innova produziert.</p>
<p>Das zweite Werk von TKM soll 2010 seinen Betrieb aufnehmen und Kapazit&#228;t f&#252;r 100.000 Pkw &#8211; einschlie&#223;lich der Produktion eines neuen Kleinwagens &#8211; haben. Beide indischen Werke spielen eine wichtige Rolle f&#252;r die Aktivit&#228;ten zur nachhaltigen Produktion bei Toyota. Hierbei stehen folgende Ma&#223;nahmen im Fokus:</p>
<p>- Reduzierung des Energieverbrauchs durch die Einf&#252;hrung von Produktionstechnologien mit niedrigeren CO2-Emissionen<br />
- Verwendung von erneuerbaren Energien, wie Biomasse, Solar- und Windkraft<br />
- Baumpflanzaktionen und &#228;hnliche Ma&#223;nahmen, die eine harmonische Nachbarschaft mit den umliegenden Gemeinden f&#246;rdern<br />
- Verringerung von Umweltbelastungen, unter anderem durch die Einrichtung einer Kl&#228;ranlage, die Vermeindung von M&#252;lldeponierung und die Verwendung von wasserl&#246;slichen Lacken</p>
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		<title>Toyota zeigt Rennsport-Sch&#228;tze beim AvD-Oldtimer-Grand-Prix</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Jul 2008 13:05:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Motorsport]]></category>
		<category><![CDATA[Toyota]]></category>

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		<description><![CDATA[F1-Pilot Timo Glock dreht Demo-Runden im legend&#228;ren &#8220;GT One&#8221;
Mit rund 600 teilnehmenden historischen Rennwagen und Fahrern aus aller Welt bietet der 36. AvD-Oldtimer-Grand-Prix am zweiten August-Wochenende den Rennsportfans und Auto-Enthusiasten ein einmaliges Motorsporterlebnis am N&#252;rburgring. Die Veranstalter rechnen bei gutem Wetter mit &#252;ber 70.000 Besuchern. Aus dem prall gef&#252;llten Terminplan mit Rennserien von Vorkriegsklassikern bis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>F1-Pilot Timo Glock dreht Demo-Runden im legend&#228;ren &#8220;GT One&#8221;</strong></p>
<p><a rel="lightbox" href="http://www.reifenportal.com/wp-content/uploads/2008/07/toyota_gt_one_klein.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-74" style="margin: 5px; float: left;" title="toyota_gt_one_klein" src="http://www.reifenportal.com/wp-content/uploads/2008/07/toyota_gt_one_klein-300x216.jpg" alt="Erstmals seit 10 Jahren wieder in freier Wildbahn: Toyota pr&#228;sentiert den legend&#228;ren Le Mans Rennwagen „GT One“ mit Formel-1-Pilot Timo Glock am Steuer beim AvD-Oldtimer-Grand-Prix am N&#252;rburgring." width="300" height="216" /></a>Mit rund 600 teilnehmenden historischen Rennwagen und Fahrern aus aller Welt bietet der 36. AvD-Oldtimer-Grand-Prix am zweiten August-Wochenende den Rennsportfans und Auto-Enthusiasten ein einmaliges Motorsporterlebnis am N&#252;rburgring. Die Veranstalter rechnen bei gutem Wetter mit &#252;ber 70.000 Besuchern. Aus dem prall gef&#252;llten Terminplan mit Rennserien von Vorkriegsklassikern bis zu CanAm- und Grand-Prix-Boliden der 70er Jahre wird ein Ereignis mit besonderer Spannung erwartet: der Auftritt von Formel-1 Pilot Timo Glock mit dem legend&#228;ren Toyota Le Mans-Rennwagen „GT One“ von 1998. Eine exklusive Ausstellung von Highlights der Toyota Motorsportgeschichte mit toprestaurierten Rallyefahrzeugen und einem aktuellen F1-Renner rundet den Auftritt von Toyota beim AvD-Oldtimer-Grand-Prix ab.</p>
<p><span id="more-73"></span></p>
<p>Timo Glock wird mit dem mehr als 700 PS starken und &#252;ber 350 km/h schnellen Langstreckenrennwagen am Samstag einige Demonstrationsrunden auf dem Grand-Prix-Kurs drehen. Toyota setzte den „GT One“ in den Jahren 1998 und 1999 ein und wurde zweimal Gesamtzweiter. 1998 verhinderte ein Getriebeschaden nach 23 Stunden Fahrt den sicher geglaubten Sieg, 1999 sorgten Reifenplatzer und Unf&#228;lle daf&#252;r, dass der schnellste Wagen im Feld erneut nicht als Erster die Ziellinie &#252;berfuhr. Die Fahrt am N&#252;rburgring stellt den ersten Auftritt des eindrucksvollen Rennwagens auf einer deutschen Rennstrecke seit rund zehn Jahren dar. Formel 1-Pilot Timo Glock fiebert bereits seiner ersten Begegnung mit dem „GT One“ entgegen, der genau wie die aktuellen F1-Boliden in K&#246;ln entwickelt und gebaut wurde. Die dreiw&#246;chige Sommerpause der Formel 1 zwischen den Rennen in Budapest und Valencia erlaubt Glock den Ausflug in die Welt des Langstreckensports.</p>
<p>Parallel dazu zeigt Toyota im Fahrerlager des N&#252;rburgrings eine Phalanx aus ber&#252;hmten Renn- und Sportwagen der Unternehmensgeschichte. Im Mittelpunkt stehen drei toprestaurierte Fahrzeuge aus der Zeit des gro&#223;en Toyota Engagements in der Rallye Weltmeisterschaft: ein Celica RA40, mit dem der k&#252;rzlich verstorbene Ex-Teamchef Ove Andersson 1979 die Rallye Elfenbeink&#252;ste bestritt, ein gut 400 PS starker Celica Turbo im Gruppe-B-Trimm von 1984 und der 1986 gebaute Prototyp eines Rallyeautos nach Vorgabe des damals geplanten, aber nie eingef&#252;hrten Gruppe S-Reglements. Diesen spektakul&#228;ren Mittelmotor-Wagen auf Basis des zeitgen&#246;ssischen Seriensportwagens MR2 hat Toyota in Deutschland noch nie vor einem gr&#246;&#223;eren Publikum ausgestellt. Flankiert werden die Rallyefahrzeuge von einem aktuellen Toyota Formel 1 Boliden und dem seltenen Sechszylinder-Sportwagen Toyota 2000 GT von 1967.</p>
<p>Der AvD-Oldtimer-Grand-Prix findet vom 8. bis 10. August statt. Eintrittskarten sind zu Preisen ab 18 Euro bei rund 1.000 CTS-Kartenvorverkaufsstellen sowie &#252;ber die Ticket-Hotline 0 18 05 / 31 12 10 (0,14 € pro Minute) erh&#228;ltlich. F&#252;r Kinder und Jugendliche bis 17 Jahren ist der Eintritt in Begleitung eines Erwachsenen frei.</p>
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		<title>Toyota: Hybridantrieb bringt Brennstoffzelle auf Reichweite</title>
		<link>http://www.reifenportal.com/toyota/toyota-hybridantrieb-bringt-brennstoffzelle-auf-reichweite/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Jun 2008 09:43:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Toyota]]></category>
		<category><![CDATA[Hybrid-Antrieb]]></category>

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		<description><![CDATA[Toyota hat in Japan das Brennstoffzellen-Hybridfahrzeug &#8220;Fuelcell Hybrid Vehicle advanced&#8221;, kurz &#8220;FCHV adv&#8221; vorgestellt. Die neu entwickelte, 90 kW (122 PS) leistende Brennstoffzelle ist mit einem ebenso starken Elektromotor kombiniert, der ein maximales Drehmoment von 260 Newtonmetern erreicht. Mit einer Tankf&#252;llung von 156 Litern Wasserstoff verf&#252;gt das Fahrzeug &#252;ber eine Reichweite von 830 Kilometern.
Mit dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Toyota hat in Japan das Brennstoffzellen-Hybridfahrzeug &#8220;Fuelcell Hybrid Vehicle advanced&#8221;, kurz &#8220;FCHV adv&#8221; vorgestellt. Die neu entwickelte, 90 kW (122 PS) leistende Brennstoffzelle ist mit einem ebenso starken Elektromotor kombiniert, der ein maximales Drehmoment von 260 Newtonmetern erreicht. Mit einer Tankf&#252;llung von 156 Litern Wasserstoff verf&#252;gt das Fahrzeug &#252;ber eine Reichweite von 830 Kilometern.</p>
<p>Mit dem FCHV adv unterstreicht Toyota, dass die Hybridtechnologie keine &#220;bergangsl&#246;sung darstellt, sondern als Plattformtechnologie mit den verschiedensten Antriebstechnologien kombiniert werden kann. Die Kraftstoffeffizienz des FCHV adv wurde unter anderem durch eine Optimierung des regenerativen Bremssystems und Verbrauchsreduzierung der Nebenaggregate um rund 25 Prozent gegen&#252;ber dem Vorg&#228;ngermodell namens Toyota FCHV gesteigert. Die in dem Modell eingesetzte Brennstoffzelle kann auch bei Temperaturen von bis zu minus 30 Grad problemlos eingesetzt werden. Dies wurde bei aufw&#228;ndigen Tests in der kanadischen Arktis erfolgreich unter Beweis gestellt. Seinen ersten &#246;ffentlichen Auftritt wird der FCHV adv beim Umweltgipfel der G8-Staaten (7. bis 9. Juli) in Hokkaido Toyaki haben.</p>
<p><strong>Umwelt und Kfz-Steuer in Europa</strong><br />
Bereits 14 europ&#228;ische Staaten haben ihre Kraftfahrzeugsteuer am CO2-Austo&#223; der Fahrzeuge ausgerichtet und belohnen den Kauf eines umweltvertr&#228;glichen Fahrzeugs mit finanziellen Anreizen. Der belgische Staat unterst&#252;tzt den Kauf eines Modells, das wie der Toyota Prius weniger als 105 Gramm CO2 ausst&#246;&#223;t, mit einem Bonus von 15 Prozent des Kaufpreises (maximal 3.280 Euro). Zudem ist die steuerliche Absetzbarkeit von Gesch&#228;ftsfahrzeugen abh&#228;ngig von deren CO2-Aussto&#223;.</p>
<p><span id="more-14"></span></p>
<p>In D&#228;nemark wird die Kfz-Steuer in Abh&#228;ngigkeit vom Benzinverbrauch der Fahrzeuge berechnet. Die Steuer variiert von 520 d&#228;nischen Kronen f&#252;r Modelle, die mit einem Liter mindestens 20 Kilometer weit kommen, bis zu 18.460 Kronen f&#252;r Pkw, die nur 4,5 Kilometer Reichweite pro Liter erreichen. Auch bei der Zulassungssteuer profitieren die d&#228;nischen K&#228;ufer umweltvertr&#228;glicher Modelle. In Finnland wird die Zulassungssteuer ebenfalls nach dem Kohlendioxidaussto&#223; berechnet. Modelle mit weniger als 60 Gramm CO2-Aussto&#223; pro Kilometer werden mit zehn Prozent des Neupreises besteuert, f&#252;r Fahrzeuge mit einem CO2-Aussto&#223; von 360 Gramm pro Kilometer und mehr wird eine Zulassungssteuer von 40 Prozent des Neupreises f&#228;llig.</p>
<p>Frankreich bittet die K&#228;ufer von Fahrzeugen, die mehr als 200 Gramm Kohlendioxid pro Kilometer aussto&#223;en, mit einer Zulassungssteuer von 1.600 Euro kr&#228;ftig zur Kasse. Fahrzeuge mit mehr als 250 Gramm CO2-Aussto&#223; pro Kilometer werden mit 2.600 Euro Zulassungssteuer belastet. Emittiert ein Modell weniger als 131 Gramm, wird es steuerlich gef&#246;rdert. Die Neugestaltung der Steuer hat bereits zu einer verst&#228;rkten Nachfrage von kleineren und umweltvertr&#228;glichen Fahrzeugen gef&#252;hrt. Das Segment verzeichnete in den ersten Monaten des Jahres einen Anstieg um 40 Prozent, w&#228;hrend die Neuzulassungen gr&#246;&#223;erer Modelle deutlich zur&#252;ckging.</p>
<p>Hybridfahrzeuge wie der Toyota Prius werden in Gro&#223;britannien mit einer KFZ-Steuer von lediglich 15 Pfund pro Jahr belastet, w&#228;hrend f&#252;r Fahrzeuge mit mehr als 225 Gramm CO2-Aussto&#223; 210 Pfund gezahlt werden m&#252;ssen. Die Steuer f&#252;r Gesch&#228;ftswagen beginnt bei 15 Prozent des Kaufpreises bei Modellen mit weniger als 140 Gramm und steigt auf bis zu 35 Prozent bei mehr als 240 Gramm Kohlendioxidaussto&#223; pro Kilometer. F&#252;r Diesel wird ein Aufschlag von drei Prozent f&#228;llig.</p>
<p>Irland erhebt vom 1. Juli an ebenfalls eine Zulassungssteuer, die sich nach dem Kohlendioxidaussto&#223; der Fahrzeuge berechnet. Die Steuer liegt bei Fahrzeugen mit einem Hubraum von bis zu 1,4 Litern und weniger als 140 Gramm Kohlendioxidaussto&#223; bei 17,5 Prozent und steigt auf 30 Prozent f&#252;r Fahrzeuge mit mehr als 1,9 Litern Hubraum und 190 Gramm Co2-Aussto&#223;.</p>
<p>Einen Bonus in H&#246;he von 800 Euro und eine zweij&#228;hrige Befreiung von der Kfz-Steuer bietet Italien den K&#228;ufern von Fahrzeugen, die Euro 4 oder Euro 5 erf&#252;llen und weniger als 140 Gramm Kohlendioxid aussto&#223;en, wenn daf&#252;r gleichzeitig ein Auto mit Euro 0 oder Euro 1 verschrottet wird. Die Steuerbefreiung verl&#228;ngert sich um ein Jahr, wenn der Neuwagen einen Hubraum von weniger als 1.300 Kubikzentimeter hat. Spanien erhebt seit 1. Januar eine Zulassungssteuer, die allein den Kohlendioxidaussto&#223; ber&#252;cksichtigt: Bis 120 Gramm CO2-Aussto&#223; liegt die Abgabe bei null Prozent und steigt bis auf 14,75 Prozent des Neuwagenpreises bei mehr als 200 Gramm.</p>
<p>In den Niederlanden errechnet sich die Zulassungssteuer aus einer Kombination aus L&#228;nge, Breite und dem Kohlendioxidaussto&#223; des jeweiligen Modells. Der maximale Bonus liegt aktuell bei 1.400 Euro f&#252;r Modelle, die mindestens 20 Prozent weniger Kohlendioxid aussto&#223;en als der Durchschnitt in ihrem Segment. Die maximale Strafzahlung liegt bei 1.600 Euro f&#252;r Modelle, die den Durchschnittswert ihres Segments um mehr als 30 Prozent &#252;bertreffen. Zus&#228;tzlich zahlen Dieselfahrer ab 192 und Benziner ab 232 Gramm CO2-Aussto&#223; pro Kilometer eine Strafsteuer von 110 Euro f&#252;r jedes zus&#228;tzliche Gramm. &#214;sterreich schlie&#223;lich belohnt Hybrid-K&#228;ufer mit einem Steuerbonus von 500 Euro. F&#252;r Modelle mit einem Kohlendioxidaussto&#223; von mehr als 160 Gramm pro Kilometer werden 25 Euro je Gramm Steuermalus f&#228;llig.</p>
<p>Neben diesen Staaten haben auch Luxemburg, Portugal, Schweden und Zypern ihr Steuersystem auf den Kohlendioxidaussto&#223; umgestellt.</p>
<p><strong>Nutzfahrzeuge entdecken Hybridantrieb</strong><br />
Der in den vergangenen Jahren stark gestiegene Dieselpreis, der inzwischen bei mehr als vier Dollar pro Gallone (3,79 Liter) liegt, hat den Hybridantrieb auch bei amerikanischen Nutzfahrzeugherstellern zu einer Alternative werden lassen. In den kommenden Monaten rechnet das Unternehmen International Truck and Engine mit einem deutlichen Absatzanstieg von mittelgro&#223;en Lastwagen mit Hybridantrieb. Die beiden Hersteller Peterbilt und Kenworth planen in den kommenden Monaten, ihre ersten Hybridmodelle auf den Markt zu bringen. Die Entwicklung des umweltvertr&#228;glichen Lkw-Antriebs wird auch von den Kunden der Unternehmen vorangetrieben. So beteiligt sich Wal Mart, Betreiber einer der gr&#246;&#223;ten Lkw-Flotten in den USA, finanziell an der Entwicklung eines schweren Lkw-Modells, das zurzeit von Navistar und dem Motorenhersteller Cummins zur Serienreife gebracht wird. Mittelgro&#223;e Hybrid-Nutzfahrzeuge werden in den USA mit Steuererleichterungen von 6000 bis 12.000 Dollar gef&#246;rdert.</p>
<p>Hohe Effizienz und geringer Schadstoff-Aussto&#223;: Das kennzeichnet die weltweit ersten, leichten Lkw mit Hybridantrieb, den Toyota Dyna hybrid und das baugleiche Modell Dutro hybrid der Toyota-Konzerntochter Hino. In beiden 2003 vorgestellten Fahrzeugen kommt ein paralleles Mildhybrid-System mit einem 110 kW/150 PS starken Common-Rail-Dieselmotor und einem 23 kW starken Elektromotor zum Einsatz, der den Verbrennungsmotor beim Anfahren und Beschleunigen unterst&#252;tzt. Gegen&#252;ber einem herk&#246;mmlichen Diesel-Lkw f&#228;llt der Kraftstoffverbrauch und damit der Aussto&#223; von CO2 um rund 30 Prozent geringer aus. Aufgrund seiner im Segment der leichten Nutzfahrzeuge au&#223;ergew&#246;hnlich niedrigen Emissionen von Stickoxiden und Ru&#223;partikeln &#8211; ein Partikelfilter ist serienm&#228;&#223;ig an Bord &#8211; wurde der Leicht-Lkw zur Markteinf&#252;hrung 2003 als &#8220;Ultra Low-Emission Vehicle&#8221; (ULEV) eingestuft.</p>
<p><strong>Noch eine Batteriefabrik</strong><br />
Um der wachsenden Nachfrage nach Hybridfahrzeugen gewachsen zu sein, investiert Toyotas Technologiepartner Panasonic EV Energy Co. Ltd. 185 Millionen Euro in eine Fabrik f&#252;r Hybrid-Batterien. Die Fabrik im n&#246;rdlichen Japan wird im Jahr 2010 die Produktion aufnehmen. Im ersten Produktionsjahr sollen an diesem neuen Standort rund 100.000 Nickel-Metallhybrid-Batterien vom Band laufen. Die Kapazit&#228;t des Werkes liegt bei rund 200.000 Batterien Pro Jahr.</p>
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