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Stars des FC Bayern testen den neuen Audi A1

• Bastian Schweinsteiger und Philipp Lahm in geheimer Mission
• Nationalspieler begeistert von Design und Sportlichkeit des A1

Ein Geheim-Training der besonderen Art: Die beiden Fußball-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger und Philipp Lahm konnten den neuen Audi A1 nach Herzenslust testen – streng abgeschirmt in einer Halle an einem geheimen Ort. In diesen Genuss kamen bislang nur der Vorstand und die Entwickler von Audi. Umso größer war die Spannung, wie der kleine, wendige Audi bei den Bayern-Spielern ankommen würde.

Natürlich sollte die Testfahrt eine sportliche Herausforderung für die beiden Fußballstars darstellen. Die Audi Driving Experience hatte deshalb einen anspruchsvollen Trainings-Parcours abgesteckt. Kein Problem für Schweinsteiger und den A1. Mit spielerischer Leichtigkeit meisterte er den engen Slalomkurs und übergab dann nur schweren Herzens das Lenkrad an seinen Mannschaftskollegen.

Und auch Philipp Lahm hatte viel Spaß: „Der A1 ist klein und kompakt, liegt toll auf der Straße – ist einfach gut zu fahren. Der gefällt mir.“
Audi hatte die beiden Spieler des Partners FC Bayern München zu der besonderen Probefahrt eingeladen. Schweinsteiger und Lahm nutzten diese außergewöhnliche Gelegenheit, um Design, Ausstattung und Innenraum des neuen Modells aus Ingolstadt gründlich unter die Lupe zu nehmen. Ihr einstimmiges Fazit: „Ein echter Sportler! Unser klarer Favorit für die nächste Saison.“

Am Mittwoch, 10. Februar, wird der A1 erstmals im Internet gezeigt. Gleichzeitig werden unter www.audi-a1-mediaguide.de weitere Fotos von Lahm und Schweinsteiger mit dem A1 eingestellt und im Video wird das derzeit noch getarnte Auto ganz zu sehen sein.

Seine offizielle Weltpremiere feiert der Audi A1 auf dem Genfer Automobilsalon.

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GEMBALLA MIG-U1 – Der Supersportler im einzigartigen Gesamtkonzept

Exterior_2Uwe Gemballa hat sich in 27 Jahren einen weltweiten Ruf um die höchste Veredelung von Porsche-Fahrzeugen erarbeitet. Jetzt wagt sich der Firmenchef aus Leonberg bei Stuttgart an eine neue Herausforderung. Den potentesten Supersportler aus Maranello, den Ferrari Enzo, verwandelt die Automobilmanufaktur in den GEMBALLA MIG-U1 – eine auf 25 individuell gefertigte Fahrzeuge limitierte Kleinstserie.

Herzstück des Komplettumbaus ist das von GEMBALLA vollständig überarbeitete Aerodynamikkonzept. Die Manufaktur fertigt alle Komponenten kompromisslos aus Carbon, um geringstes Gewicht mit höchster Materialfeste zu kombinieren.

Aktive Aerodynamik für das maximale Fahrerlebnis
Dank der aktiven Aerodynamikkonzeption generiert die Frontspoilerlippe je nach Stellung einen zusätzlichen Abtrieb von bis zu 35 Kilogramm an der Vorderachse. Analog dazu erlaubt die Flap genannte Klappe auf dem neu angebrachten Heckspoiler sogar bis zu 85 Kilogramm mehr Abtrieb an den Hinterrädern. Für optimale Handlingergebnisse senkt sich der Flap ab, sobald eine Geschwindigkeit von 120 km/h erreicht wird regelt sich die Position des Flaps stufenlos. So passt sich das GEMBALLA-Aerodynamikkonzept den äußeren Bedingungen an und garantiert jederzeit die perfekte Straßenlage. Dazu tragen alle Komponenten des Aerodynamikpakets bei: angefangen bei der neuen Frontschürze mit Spoilerlippe über die Türverbreiterungen bis hin zum Diffusor und dem Heckspoiler.

Exterior_1Das Luftleitsystem sorgt beim GEMBALLA MIG-U1 aber nicht nur dafür, die Kraft des Zwölfzylinders auf die Straße zu bringen. Die Ingenieure aus dem baden-württembergischen Leonberg entwickeln gleichzeitig ein umfassendes Belüftungs- und Kühlungskonzept. So werden sowohl die vorderen als auch die hinteren Radhäuser mit kühlender Luft beströmt, damit die Hochleistungsbremsanlage optimal arbeitet. Die Auslässe hinter den Rädern stellen sicher, dass sich die erhitze Luft nicht staut. Außerdem beatmen Einlasskanäle hinter den Türen und auf dem Dach den Motorraum hinter der Fahrerkabine. Die neu geschaffenen Abluftkanäle enden in und auf der Heckschürze. Sie sind so dimensioniert, dass auch zusätzliche Kühler für die optional erhältliche Leistungssteigerung auf 750 und 800 PS unterstützt werden können.

Die GEMBALLA-Karosseriekomponenten sichern so die Funktionalität des neuen Supersportlers und verleihen dem Fahrzeug gleichzeitig eine einzigartige Optik. Angelehnt ans Design von Formel-1-Rennwagen präsentiert sich der GEMBALLA MIG-U1 mit der weit nach vorne gezogenen Front und dem kantigen Heckspoiler. Ehemals abgerundete Kanten sind der aggressiven Optik mit gierigen Luftein- und auslässen gewichen. Selbst die Rückleuchten sitzen nicht mehr offen auf dem Heck, sondern sind umschlossen und mit Luftkanälen besetzt. Um 80 Millimeter an der Vorder- und 100 Millimeter an der Hinterachse wächst der MIG-U1 in die Breite.

Interior_1Besonders innovativ und äußerst hilfreich im Alltagsbetrieb zeigt sich die optional erhältliche elektrohydraulische Höhenverstellung (HLS). Per Knopfdruck im Innenraum erlaubt es die Anhebung der Karosserie an Vorder- und Hinterachse um 45 Millimeter und ermöglicht damit das problemlose Überfahren von Hindernissen wie Tiefgarageneinfahrten und Fahrbahnschwellen. Ebenfalls per Knopfdruck oder automatisch mit dem Erreichen von 80 km/h senkt sich der MIG-U1 wieder auf das ursprüngliche Tiefniveau ab. Zusätzlich verbessert das mit Kugellagerbuchsen ausgerüstete, mehrfach einstellbare Sportfahrwerk deutlich das Handling und den Fahrkomfort des MIG-U1.

Sowohl für die Optik als auch für die Performance leisten die von Entwicklungspartner „Advanced Structural Alloys“ geschmiedeten Räder GEMBALLA GTR RACING forged ihren Beitrag. Die aus einem massiven Leichtmetallblock gefertigten Räder vereinen höchste Stabilität mit äußerst geringem Gewicht. Der aufwändige Schmiedeprozess reduziert die ungefederten Massen eines Radsatzes um 16 Kilogramm. So reagieren die Räder noch agiler und setzen auch unter höchster Belastung jeden Lenkbefehl präzise um. Vorne tragen die 10×19 Zoll großen Felgen Hochleistungsreifen in der Dimension 265/35, während an der Hinterachse Felgen in 13×20 Zoll mit Reifen in 335/30 die Kraft des Motors auf die Straße übertragen.

Exterior_12Der Zwölfzylinder des Gemballa MIG-U1 arbeitet mit optimiertem Motormanagement und einem speziell abgestimmten Abgassystem. In der Kombination ergibt dies eine Leistungsabgabe von 700 PS (515 kW). An den Sportkatalysator schließt sich die Vierrohranlage mit pneumatischer Klappensteuerung an. Die Endrohre sind mit der GEMBALLA-typischen Hitzeabschirmung bestückt und teilen sich den Ausgang in der Heckschürze mit den Abluftkanälen der hinteren Radhäuser.

High-End fürs Interieur

Interior_3Im Interieur erschafft GEMBALLA eine Schaltzentrale, die Funktionalität und Komfort perfekt vereint. Die eigens für den GEMBALLA MIG-U1 entworfenen Sitze, die Mittelkonsole in Sonderanfertigung und das Sportlenkrad mit der Leder-Alcantara-Kombination garantieren volle Kontrolle über das Fahrzeug. Gleichzeitig verströmt der Innenraum des Supersportlers puren Luxus. Sämtliche Komponenten der Innenverkleidung sind mit Leder und Alcantara bezogen. Das integrierte High-End-Multimediasystem bietet einen Sieben-Zoll-Touchscreen, Navigation, DVD-Wechsler und einen iPod-Anschluss. Der 950-Watt-Verstärker bedient die Kegelhochtontreiber in der Cockpitfront, die 165 Millimeter großen Membrane in den Türverkleidungen und den Subwoofer zwischen den Sitzen. GEMBALLA-Logos auf den Sitzen, den Fußmatten und den Sicherheitsgurten runden die Veredelung ab.

Mit dem GEMBALLA MIG-U1 beweist die Automobilmanufaktur, dass sich ihr Know-how nicht auf die Marke Porsche beschränkt. Auf der Basis des bereits aufregenden Ferrari Enzo haben die Ingenieure ein einzigartiges Fahrzeug geschaffen. Doch selbst die Kleinstserie von nur 25 Fahrzeugen ist für GEMBALLA nicht exklusiv genug. Deshalb wird jeder einzelne GEMBALLA MIG-U1 individuell abgestimmt. Es wird keine zwei identischen Fahrzeuge geben. So wird der Spezialist seinem Ruf für High-End-Veredelungen und dem Wunsch nach höchster Individualität erneut gerecht.

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Formel 1: Michael Schuhmacher kehrt wieder zurück zur Formel 1

Aktuellste Meldungen bestätigen, was in den letzten Tagen als Gerücht in der Motorsport-Szene die Runde machte – Michael Schuhmacher kehrt wieder zurück zur Formel 1!

Durch den tragischen Unfall von Felipe Massa im letzten Qualifying, will Michael Schuhmacher seinem Team vermutlich schon im nächsten Rennen den Rücken stärken und möchte für Felipe Massa als Fahrer einspringen.

Auf seiner Homepage sagt Michael Schuhmacher:  “Ich habe mich heute Nachmittag mit Stefano Domenicali und Luca di Montezemolo besprochen und wir haben gemeinsam entschieden, dass ich mich darauf vorbereiten werde für Felipe einzuspringen…”

Michael Schuhmacher kehrt schon ab dem nächsten Rennen am 23. August in Valencia zurück in die Formel 1.

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BMW steigt aus der Formel 1 aus

Wenn man einer aktuellen Meldung einer deutschen Tageszeitung sowie der Meldung auf Spiegel.de Glauben schenken darf, gibt heute BMW in einer Pressekonferenz ab 10 Uhr seinen Ausstieg aus der Formel 1 bekannt! Sind wir einmal gespannt was der Tag bringt. Das wäre mit Sicherheit “die” meldung schlechthin aus der Königsklasse des Motorsports!

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Porsche ist attraktivste und sympathischste Marke in den USA

J.D. Power-Studie zeichnet 911 und Cayenne aus

Porsche belegt zum fünften Mal in Folge den ersten Platz in der Markenwertung der jüngsten Meinungsumfrage „Automotive Performance, Execution and Layout Study (APEAL)“ des US-Marktforschungs-instituts J.D. Power. Porsche gelingt es damit in den USA, den Abstand zu anderen Premiumherstellern sogar weiter auszubauen. Neben dem ausgezeichneten Gesamtergebnis der Marke Porsche schneiden bei der Umfrage auch der Sportwagen 911 Carrera und der sportliche Geländewagen Cayenne hervorragend ab: Wegen ihrer gleichermaßen hohen Qualität und Wertschätzung durch die Kunden werden die beiden Modellreihen in ihren Segmenten „Premium Sporty“ und „Midsize Premium Multi Activity Vehicle“ als die jeweils besten Fahrzeuge bestätigt.

Mit der APEAL-Studie wird die Zufriedenheit der Neuwagenbesitzer nach den ersten 90 Tagen ermittelt. Insgesamt wurden knapp 81.000 Personen im Zeitraum Februar bis Mai 2009 befragt, wie sie ihr Fahrzeug nach 95 Kriterien in Bereichen wie Fahrdynamik, Antrieb, Design sowie Komfort und Alltagstauglichkeit bewerten. Bereits einen Monat zuvor wurde Porsche in der ebenso prestigeträchtigen Studie „Initial Quality Study“ von J.D. Power mit einem zweitem Rang eine ausgezeichnete Neuwagenqualität bescheinigt. J.D. Power and Associates gehört zu den führenden und renommiertesten Markforschungsunternehmen weltweit

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Starthilfe geben: Richtiges Überbrücken einer Batterie

Es kommt zum Glück dank wartungsfreien Batterien immer seltener vor, doch ab und zu muss man leider die Batterie seines lieben Gefährts überbrücken. Sei es weil man durch Unachtsamkeit einen Verbraucher nicht ausgeschaltet hat,  oder schlichtweg einfach vergessen hat das Autoradio auszuschalten, sollte es nicht mit der Zündung verbunden sein.

Hier sei einmal die richtige Reihenfolge erklärt, wie man die Batterie mit des Helferautos mit der entladenen Batterie verbindet:

Schritt 1:

Bei beiden Fahrzeugen muss der Motor aus sein. Ebenfalls darf bei beiden Fahrzeugen kein Gang eingelegt sein, die Handbremse sollte bei beiden Autos angezogen sein.

Schritt 2:

Beim Fahrzeug, welches Starthilfe gibt, Warnblinker einschalten!

Schritt 3:

Das rote Kabel des Starthilfekabels ist das Kabel, welches an den Pluspol an beiden Batterien angeschlossen werden muss! Zuerst wird das Kabel am Pluspol der leeren Batterie angeschlossen, dann wird das rote Kabel an den Pluspol der Helferbatterie angeschlossen.

Niemals Pluspol an Minuspol anschließen!

Schritt 4:

Das schwarze Kabel ist das Massekabel, sprich Minus oder  .Minuspol. Zunächst das schwarze Kabel mit dem Minuspol der stromspendenden Batterie verbinden.

Schritt 5:

Jetzt das schwarze Kabel mit der Masse des Fahrzeugs mit der leeren Batterie verbinden. Entweder an der Karosserie (Masse) oder am Minuspol der Batterie.

Schritt 6:

Nun zuerst das Fahrzeug mit der Spenderbatterie starten.
Schritt 7:

Jetzt kann das Fahrzeug mit der leeren Batterie gestartet werden. Dies sollte sofort möglich sein. Falls sich nichts tut, Motor abstellen und Kabel überprüfen!
Schritt 8:

Sollte das Fahrzeug mit der leeren Batterie normal starten, beide Fahrzeuge so ca. 5 Minuten laufen lassen.

Schritt 9:

Nun können die Kabel von den Fahrzeugen in der umgekehrten Reihenfolge entfernt werden, also zuerst das Minuskabel, dann das Pluskabel!

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Exoten: X-Bow von KTM in München gesichtet

In München hatte ich heute das seltene Glück, mal einen richtigen Exoten zu sichten, den oder das X-BOW von KTM. Ein wirklich aussergewöhnliches Auto, Kart oder was auch immer ;-) Seht selbst:

xbow-ktm

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Porsche Panamera: Eine Botschaft an die ganze Welt

Die Weltpremiere des Panamera steht unmittelbar bevor: Am 20. April präsentiert Porsche um 11:30 Uhr den viersitzigen Gran Turismo auf der Messe Auto Shanghai in China der internationalen Öffentlichkeit. „Der Panamera wird Liebhaber exklusiver, sportlicher Fahrzeuge rund um den Globus begeistern. Von Shanghai aus senden wir damit eine Botschaft an die ganze Welt“, sagt Porsche-Vorstandschef Dr. Wendelin Wiedeking. Das Unternehmen signalisiere darüber hinaus auch den aufstrebenden asiatischen Märkten, „dass wir auf sie zählen und volles Vertrauen in ihre künftige Wirtschaftskraft haben“, so Wiedeking. Für Porsche war das Absatzwachstum im letzten Geschäftsjahr in Asien besonders stark ausgefallen. Allein in China wurden im Geschäftsjahr 2007/2008 rund 7.600 Fahrzeuge an die Kunden ausgeliefert. Das entspricht einer Steigerung von über 140 Prozent.

Die neue vierte Baureihe – nach 911, Boxster/Cayman und dem sportlichen Geländewagen Cayenne – ist von großer strategischer Bedeutung für das Unternehmen. Mit dem viertürigen Panamera positioniert sich Porsche in der Oberklasse und spricht Kunden an, die neben dem exklusiven Komfort und Platzangebot einer Luxuslimousine auch die konsequente Sportlichkeit eines typischen Porsche erwarten. Damit werden ganz neue Interessentengruppen erschlossen und gleichzeitig die Wahlmöglichkeiten für Stammkunden erweitert.

Das Premium-Segment, in dem der Panamera positioniert ist, reicht von klassischen GT-Sportwagen bis hin zu luxuriösen Oberklasse-Limousinen und hat in wirtschaftlich guten Zeiten ein weltweites Marktvolumen von rund einer Million verkauften Neufahrzeugen. Porsche beabsichtigt, vom Panamera über den gesamten Produkt-lebenszyklus hinweg im Durchschnitt jährlich mindestens 20.000 Fahrzeuge weltweit abzusetzen.

Zu den technischen Innovationen, die mit dem Panamera erstmals in einem Serienmodell der Oberklasse eingeführt werden, zählen neben dem Porsche-Doppelkupplungsgetriebe PDK und dem ersten Start-Stopp-System in Verbindung mit einem automatisch schaltenden Getriebe auch die neue adaptive Luftfederung mit schaltbarem Zusatzvolumen in jeder Feder sowie die aktive Aerodynamik mit einem beim Top-Modell Panamera Turbo mehrdimensional verstellbaren, ausfahrbaren Heckspoiler.

Ihr besonderes Augenmerk richteten die Entwicklungsingenieure von Porsche auf die Verbrauchswerte des Panamera: Der Einsatz effizienter V8-Motoren mit Direkteinspritzung, eine intelligente Leichtbauweise, die Start-Stopp-Automatik, eine optimale Aerodynamik, das innovative Doppelkupplungsgetriebe und diverse Maßnahmen zur konsequenten Reduzierung der Reibungs- und Hydraulikverluste führen zu einem vorbildlich niedrigen Kraftstoffverbrauch, mit dem der viertürige Gran Turismo in seinem direkten Wettbewerbsumfeld neue Maßstäbe setzt.

Der neue Panamera wird, wie bereits der Cayenne, im Werk Leipzig gebaut. Im September 2009 kommt der Gran Turismo in Europa, Südamerika und in Teilen Asiens, im Oktober in Nordamerika und Australien sowie Anfang 2010 in China auf den Markt.

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Porsche weist ein deutlich gestiegenes Ergebnis aus

Die Porsche Automobil Holding SE, Stuttgart, weist nach den ersten sechs Monaten des laufenden Geschäftsjahres 2008/09 (1. August 2008 bis 31. Januar 2009) ein Ergebnis vor Steuern von 7,34 Milliarden Euro aus; im Jahr zuvor hatte der vergleichbare Wert 1,66 Milliarden Euro betragen. Verantwortlich für diesen sprunghaften Anstieg ist vor allem der positive Ergebnisbeitrag aus Aktienoptionsgeschäften, die auf Barausgleich gerichtet sind und durch die Porsche an Veränderungen des Börsenkurses der VW-Aktien teilnimmt. Dieser Beitrag stieg von 850 Millionen Euro im Jahr zuvor auf 6,84 Milliarden Euro. Die Porsche SE weist darauf hin, dass der Ergebnisbeitrag vom Kurs der VW-Aktien abhängig ist. Der Wert kann folglich auch wieder sinken und am Ende des Geschäftsjahres unter dem Halbjahreswert liegen. Ausschlaggebend für den Einfluss auf das Gesamtergebnis des Geschäftsjahres 2008/09 ist die Entwicklung des Kurses der VW-Aktien bis zum 31. Juli 2009.

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ADAC: Motorradtraining “Fun & Safety”

Link: Motorradtraining "Fun & Safety"

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