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	<title>Reifenportal.com &#187; Hybrid-Antrieb</title>
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	<description>Autos, Reifen, Tuning, Motorsport</description>
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		<title>Toyota: Hybridantrieb bringt Brennstoffzelle auf Reichweite</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Jun 2008 09:43:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Toyota]]></category>
		<category><![CDATA[Hybrid-Antrieb]]></category>

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		<description><![CDATA[Toyota hat in Japan das Brennstoffzellen-Hybridfahrzeug &#8220;Fuelcell Hybrid Vehicle advanced&#8221;, kurz &#8220;FCHV adv&#8221; vorgestellt. Die neu entwickelte, 90 kW (122 PS) leistende Brennstoffzelle ist mit einem ebenso starken Elektromotor kombiniert, der ein maximales Drehmoment von 260 Newtonmetern erreicht. Mit einer Tankf&#252;llung von 156 Litern Wasserstoff verf&#252;gt das Fahrzeug &#252;ber eine Reichweite von 830 Kilometern.
Mit dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Toyota hat in Japan das Brennstoffzellen-Hybridfahrzeug &#8220;Fuelcell Hybrid Vehicle advanced&#8221;, kurz &#8220;FCHV adv&#8221; vorgestellt. Die neu entwickelte, 90 kW (122 PS) leistende Brennstoffzelle ist mit einem ebenso starken Elektromotor kombiniert, der ein maximales Drehmoment von 260 Newtonmetern erreicht. Mit einer Tankf&#252;llung von 156 Litern Wasserstoff verf&#252;gt das Fahrzeug &#252;ber eine Reichweite von 830 Kilometern.</p>
<p>Mit dem FCHV adv unterstreicht Toyota, dass die Hybridtechnologie keine &#220;bergangsl&#246;sung darstellt, sondern als Plattformtechnologie mit den verschiedensten Antriebstechnologien kombiniert werden kann. Die Kraftstoffeffizienz des FCHV adv wurde unter anderem durch eine Optimierung des regenerativen Bremssystems und Verbrauchsreduzierung der Nebenaggregate um rund 25 Prozent gegen&#252;ber dem Vorg&#228;ngermodell namens Toyota FCHV gesteigert. Die in dem Modell eingesetzte Brennstoffzelle kann auch bei Temperaturen von bis zu minus 30 Grad problemlos eingesetzt werden. Dies wurde bei aufw&#228;ndigen Tests in der kanadischen Arktis erfolgreich unter Beweis gestellt. Seinen ersten &#246;ffentlichen Auftritt wird der FCHV adv beim Umweltgipfel der G8-Staaten (7. bis 9. Juli) in Hokkaido Toyaki haben.</p>
<p><strong>Umwelt und Kfz-Steuer in Europa</strong><br />
Bereits 14 europ&#228;ische Staaten haben ihre Kraftfahrzeugsteuer am CO2-Austo&#223; der Fahrzeuge ausgerichtet und belohnen den Kauf eines umweltvertr&#228;glichen Fahrzeugs mit finanziellen Anreizen. Der belgische Staat unterst&#252;tzt den Kauf eines Modells, das wie der Toyota Prius weniger als 105 Gramm CO2 ausst&#246;&#223;t, mit einem Bonus von 15 Prozent des Kaufpreises (maximal 3.280 Euro). Zudem ist die steuerliche Absetzbarkeit von Gesch&#228;ftsfahrzeugen abh&#228;ngig von deren CO2-Aussto&#223;.</p>
<p><span id="more-14"></span></p>
<p>In D&#228;nemark wird die Kfz-Steuer in Abh&#228;ngigkeit vom Benzinverbrauch der Fahrzeuge berechnet. Die Steuer variiert von 520 d&#228;nischen Kronen f&#252;r Modelle, die mit einem Liter mindestens 20 Kilometer weit kommen, bis zu 18.460 Kronen f&#252;r Pkw, die nur 4,5 Kilometer Reichweite pro Liter erreichen. Auch bei der Zulassungssteuer profitieren die d&#228;nischen K&#228;ufer umweltvertr&#228;glicher Modelle. In Finnland wird die Zulassungssteuer ebenfalls nach dem Kohlendioxidaussto&#223; berechnet. Modelle mit weniger als 60 Gramm CO2-Aussto&#223; pro Kilometer werden mit zehn Prozent des Neupreises besteuert, f&#252;r Fahrzeuge mit einem CO2-Aussto&#223; von 360 Gramm pro Kilometer und mehr wird eine Zulassungssteuer von 40 Prozent des Neupreises f&#228;llig.</p>
<p>Frankreich bittet die K&#228;ufer von Fahrzeugen, die mehr als 200 Gramm Kohlendioxid pro Kilometer aussto&#223;en, mit einer Zulassungssteuer von 1.600 Euro kr&#228;ftig zur Kasse. Fahrzeuge mit mehr als 250 Gramm CO2-Aussto&#223; pro Kilometer werden mit 2.600 Euro Zulassungssteuer belastet. Emittiert ein Modell weniger als 131 Gramm, wird es steuerlich gef&#246;rdert. Die Neugestaltung der Steuer hat bereits zu einer verst&#228;rkten Nachfrage von kleineren und umweltvertr&#228;glichen Fahrzeugen gef&#252;hrt. Das Segment verzeichnete in den ersten Monaten des Jahres einen Anstieg um 40 Prozent, w&#228;hrend die Neuzulassungen gr&#246;&#223;erer Modelle deutlich zur&#252;ckging.</p>
<p>Hybridfahrzeuge wie der Toyota Prius werden in Gro&#223;britannien mit einer KFZ-Steuer von lediglich 15 Pfund pro Jahr belastet, w&#228;hrend f&#252;r Fahrzeuge mit mehr als 225 Gramm CO2-Aussto&#223; 210 Pfund gezahlt werden m&#252;ssen. Die Steuer f&#252;r Gesch&#228;ftswagen beginnt bei 15 Prozent des Kaufpreises bei Modellen mit weniger als 140 Gramm und steigt auf bis zu 35 Prozent bei mehr als 240 Gramm Kohlendioxidaussto&#223; pro Kilometer. F&#252;r Diesel wird ein Aufschlag von drei Prozent f&#228;llig.</p>
<p>Irland erhebt vom 1. Juli an ebenfalls eine Zulassungssteuer, die sich nach dem Kohlendioxidaussto&#223; der Fahrzeuge berechnet. Die Steuer liegt bei Fahrzeugen mit einem Hubraum von bis zu 1,4 Litern und weniger als 140 Gramm Kohlendioxidaussto&#223; bei 17,5 Prozent und steigt auf 30 Prozent f&#252;r Fahrzeuge mit mehr als 1,9 Litern Hubraum und 190 Gramm Co2-Aussto&#223;.</p>
<p>Einen Bonus in H&#246;he von 800 Euro und eine zweij&#228;hrige Befreiung von der Kfz-Steuer bietet Italien den K&#228;ufern von Fahrzeugen, die Euro 4 oder Euro 5 erf&#252;llen und weniger als 140 Gramm Kohlendioxid aussto&#223;en, wenn daf&#252;r gleichzeitig ein Auto mit Euro 0 oder Euro 1 verschrottet wird. Die Steuerbefreiung verl&#228;ngert sich um ein Jahr, wenn der Neuwagen einen Hubraum von weniger als 1.300 Kubikzentimeter hat. Spanien erhebt seit 1. Januar eine Zulassungssteuer, die allein den Kohlendioxidaussto&#223; ber&#252;cksichtigt: Bis 120 Gramm CO2-Aussto&#223; liegt die Abgabe bei null Prozent und steigt bis auf 14,75 Prozent des Neuwagenpreises bei mehr als 200 Gramm.</p>
<p>In den Niederlanden errechnet sich die Zulassungssteuer aus einer Kombination aus L&#228;nge, Breite und dem Kohlendioxidaussto&#223; des jeweiligen Modells. Der maximale Bonus liegt aktuell bei 1.400 Euro f&#252;r Modelle, die mindestens 20 Prozent weniger Kohlendioxid aussto&#223;en als der Durchschnitt in ihrem Segment. Die maximale Strafzahlung liegt bei 1.600 Euro f&#252;r Modelle, die den Durchschnittswert ihres Segments um mehr als 30 Prozent &#252;bertreffen. Zus&#228;tzlich zahlen Dieselfahrer ab 192 und Benziner ab 232 Gramm CO2-Aussto&#223; pro Kilometer eine Strafsteuer von 110 Euro f&#252;r jedes zus&#228;tzliche Gramm. &#214;sterreich schlie&#223;lich belohnt Hybrid-K&#228;ufer mit einem Steuerbonus von 500 Euro. F&#252;r Modelle mit einem Kohlendioxidaussto&#223; von mehr als 160 Gramm pro Kilometer werden 25 Euro je Gramm Steuermalus f&#228;llig.</p>
<p>Neben diesen Staaten haben auch Luxemburg, Portugal, Schweden und Zypern ihr Steuersystem auf den Kohlendioxidaussto&#223; umgestellt.</p>
<p><strong>Nutzfahrzeuge entdecken Hybridantrieb</strong><br />
Der in den vergangenen Jahren stark gestiegene Dieselpreis, der inzwischen bei mehr als vier Dollar pro Gallone (3,79 Liter) liegt, hat den Hybridantrieb auch bei amerikanischen Nutzfahrzeugherstellern zu einer Alternative werden lassen. In den kommenden Monaten rechnet das Unternehmen International Truck and Engine mit einem deutlichen Absatzanstieg von mittelgro&#223;en Lastwagen mit Hybridantrieb. Die beiden Hersteller Peterbilt und Kenworth planen in den kommenden Monaten, ihre ersten Hybridmodelle auf den Markt zu bringen. Die Entwicklung des umweltvertr&#228;glichen Lkw-Antriebs wird auch von den Kunden der Unternehmen vorangetrieben. So beteiligt sich Wal Mart, Betreiber einer der gr&#246;&#223;ten Lkw-Flotten in den USA, finanziell an der Entwicklung eines schweren Lkw-Modells, das zurzeit von Navistar und dem Motorenhersteller Cummins zur Serienreife gebracht wird. Mittelgro&#223;e Hybrid-Nutzfahrzeuge werden in den USA mit Steuererleichterungen von 6000 bis 12.000 Dollar gef&#246;rdert.</p>
<p>Hohe Effizienz und geringer Schadstoff-Aussto&#223;: Das kennzeichnet die weltweit ersten, leichten Lkw mit Hybridantrieb, den Toyota Dyna hybrid und das baugleiche Modell Dutro hybrid der Toyota-Konzerntochter Hino. In beiden 2003 vorgestellten Fahrzeugen kommt ein paralleles Mildhybrid-System mit einem 110 kW/150 PS starken Common-Rail-Dieselmotor und einem 23 kW starken Elektromotor zum Einsatz, der den Verbrennungsmotor beim Anfahren und Beschleunigen unterst&#252;tzt. Gegen&#252;ber einem herk&#246;mmlichen Diesel-Lkw f&#228;llt der Kraftstoffverbrauch und damit der Aussto&#223; von CO2 um rund 30 Prozent geringer aus. Aufgrund seiner im Segment der leichten Nutzfahrzeuge au&#223;ergew&#246;hnlich niedrigen Emissionen von Stickoxiden und Ru&#223;partikeln &#8211; ein Partikelfilter ist serienm&#228;&#223;ig an Bord &#8211; wurde der Leicht-Lkw zur Markteinf&#252;hrung 2003 als &#8220;Ultra Low-Emission Vehicle&#8221; (ULEV) eingestuft.</p>
<p><strong>Noch eine Batteriefabrik</strong><br />
Um der wachsenden Nachfrage nach Hybridfahrzeugen gewachsen zu sein, investiert Toyotas Technologiepartner Panasonic EV Energy Co. Ltd. 185 Millionen Euro in eine Fabrik f&#252;r Hybrid-Batterien. Die Fabrik im n&#246;rdlichen Japan wird im Jahr 2010 die Produktion aufnehmen. Im ersten Produktionsjahr sollen an diesem neuen Standort rund 100.000 Nickel-Metallhybrid-Batterien vom Band laufen. Die Kapazit&#228;t des Werkes liegt bei rund 200.000 Batterien Pro Jahr.</p>
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