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	<title>Reifenportal.com &#187; Le Mans</title>
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	<description>Autos, Reifen, Tuning, Motorsport</description>
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		<title>24 Stunden von Le Mans, Qualifying: Porsche-Kundenteams dominieren Zeittraining</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Jun 2008 22:52:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Porsche]]></category>
		<category><![CDATA[Le Mans]]></category>

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		<description><![CDATA[Porsche gibt in Le Mans den Ton an: Beim Qualifying f&#252;r das 24-Stunden-Rennen waren sowohl der RS Spyder als auch der 911 GT3 RSR klar die schnellsten Fahrzeuge ihrer Klasse. Die Bestzeit in der LMP2-Kategorie setzte mit 3:32,301 Minuten der ehemalige Formel-1-Fahrer Jos Verstappen (Niederlande) im RS Spyder des Teams Van Merksteijn Motorsport. Zweiter auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Porsche gibt in Le Mans den Ton an: Beim Qualifying f&#252;r das 24-Stunden-Rennen waren sowohl der RS Spyder als auch der 911 GT3 RSR klar die schnellsten Fahrzeuge ihrer Klasse. Die Bestzeit in der LMP2-Kategorie setzte mit 3:32,301 Minuten der ehemalige Formel-1-Fahrer Jos Verstappen (Niederlande) im RS Spyder des Teams Van Merksteijn Motorsport. Zweiter auf der 13,629 Kilometer langen Strecke war mit nur 1,1 Sekunden Abstand Porsche-Werksfahrer Sascha Maassen (Aachen), der in Le Mans das d&#228;nische Essex-Team unterst&#252;tzt. Mit seiner Zeit distanzierte Verstappen die Konkurrenten Zytek und Lola in der LMP2-Klasse um drei Sekunden. Auch bei den seriennahen Sportwagen setzten sich zwei Porsche an die Spitze. Schnellster war im 911 GT3 RSR Porsche-Werksfahrer Patrick Long (USA) mit 3:58,152 Minuten vor Werksfahrer Wolf Henzler (N&#252;rtingen, 3:39,072 Minuten). Die 76. Auflage des 24-Stunden-Rennens w ird am Samstag (14. Juni) um 15 Uhr fliegend gestartet.</p>
<p>„Das Auto ist von Runde zu Runde schneller geworden“, sagte ein begeisterter Jos Verstappen. „Und ich selbst habe die Strecke auch immer besser kennengelernt. Ich bin &#252;berzeugt, dass es sogar noch ein bisschen schneller geht, denn ich bin auf meiner besten Runde zwei Mal etwas aufgehalten worden.“ Verstappen f&#228;hrt erstmals in Le Mans. Seine beiden niederl&#228;ndischen Teamkollegen Jeroen Bleekemolen und Peter van Merksteijn sind dagegen bereits zwei Mal beim 24-Stunden-Rennen gestartet.</p>
<p>Auch Sascha Maassen, der von den ersten Testfahrten an in die Entwicklung des RS Spyder einbezogen war, zeigte sich begeistert: „Es macht unglaublich viel Spa&#223; mit einem Sportprototypen auf diesem anspruchsvollen Kurs zu fahren. Besonders in den schnellen Passagen der Porsche-Kurven sp&#252;rt man, wie gut die Balance unseres Autos ist. Man kommt dort mit etwa 290 km/h an, bremst auf 230 ab und durchf&#228;hrt das Geschl&#228;ngel dann im f&#252;nften Gang. Der RS Spyder liegt dort einfach exzellent.“ Maassen bildet zusammen mit den beiden d&#228;nischen Essex-Stammpiloten John Nielsen und Casper Elgaard ein Trio. Der Aachener hatte seine pers&#246;nliche Bestzeit bereits im ersten Teil des Qualifyings am Mittwochabend gesetzt. Am Donnerstag ging es von 19.00 bis 21.00 und von 22.00 bis 24.00 Uhr bei Essex dann vor allem darum, die perfekte Abstimmung f&#252;r das Rennen zu erarbeiten. „Und das ist uns gelungen“, ist Elgaard &#252;berzeugt. &#8220;Unser Auto ist bestens pr&#228;pariert f&#252;r das Rennen.&#8221;</p>
<p><span id="more-9"></span></p>
<p>Schnellster Mann in der GT2-Klasse war im Porsche 911 GT3 RSR der Vorjahressieger aus den USA, Porsche-Werksfahrer Patrik Long (Team IMSA Performance Matmut), der sich das Auto mit dem Franzosen Raymond Narac und Werksfahrer Richard Lietz (&#214;sterreich) teilt. „Es war ein harter Kampf gegen die anderen Porsche-Fahrer und die Konkurrenz von Ferrari. Umso sch&#246;ner ist es, dass wir uns durchgesetzt haben, zumal unser Fokus eigentlich war, ein gutes Renn-Setup zu erarbeiten. Die positive Weiterentwicklung des 911ers merkt man vor allem in den schnellen Porsche-Kurven, wo das Auto in diesem Jahr viel ruhiger liegt als im letzten“, fasst Long zusammen.</p>
<p>Den zweiten Platz in der GT2-Klasse holte Porsche-Werksfahrer Wolf Henzler (N&#252;rtingen) f&#252;r das deutsche Team Felbermayr-Proton. Er startet zusammen mit dem Australier Alex Davison und Horst Felbermayr sen. (&#214;sterreich). Porsche-Werksfahrer J&#246;rg Bergmeister (Langengfeld) qualifizierte den Porsche 911 GT3 RSR des amerikanischen Teams Flying Lizard Motorsports hinter einem Ferrari f&#252;r Platz vier in der Klasse. Seine Teamkollegen sind die beiden Amerikaner Johannes van Overbeek und Seth Neiman. </p>
<p>Eurosport &#252;bertr&#228;gt abwechselnd mit seiner Pay-TV-Tochter Eurosport 2 das gesamte Rennen, etwa die H&#228;lfte davon im frei zug&#228;nglichen Hauptsender. Auch das Warmup wird &#252;bertragen. Start der Live-Rennberichterstattung ist am 14. Juni um 14.30 Uhr. </p>
<p>Qualifying-Ergebnis LMP2</p>
<p>1. Verstappen/Van Merksteijn/Bleekemolen (NL), Porsche RS Spyder, 3:32,301 Minuten<br />
2. Nielsen/Elgaard/Maassen (DK/DK/D), Porsche RS Spyder, 3:33,441<br />
3. Barazi/Vergers/Moseley (DK/NL/GB), Zytek 07S, 3:35,344<br />
4. Pompidou/Belicchi/Zacchia (F/I/I), Lola Judd, 3:35,401<br />
5. Hughes/Kane/Foster (GB), Embassy Zytek, 3:39,926<br />
6. Wallace/Newton/Erdos (GB), Lola MG B05-40, 3:40,027<br />
7. Pla/Amaral/Smith (F/P/GB), Lola AER B05-40, 3:41,193<br />
8. Ragues/Lahaye/Cheng (F/F/CHN), Pescarolo Judd; 3:42,545<br />
9. Ojjeh/Gosselin/Sharpe (SAU/F/GB), Zytek 07S, 3:43,148<br />
10. Devlin/Rostan/Jeanette (GB/F/USA); Radical AER SR9; 3:46,631</p>
<p>Qualifying-Ergebnis GT2</p>
<p>1. Lietz/Narac/Long (A/F/USA), Porsche 911 GT3 RSR, 3:58,152<br />
2. Davison/Henzler/Felbermayr sen. (AUS/D/A), Porsche 911 GT3 RSR, 3:59,072<br />
3. Bell/Sugdon/Mullen (GB/GB/GB), Ferrari F 430 GT, 3:59,820<br />
4. Bergmeister/Van Overbeek/Neiman (D/USA/USA), Porsche 911 GT3 RSR, 4:00,106<br />
5. Kaffer/Ehret/Nielsen (D/D/DK), Ferrari F 430 GT, 4:01,464<br />
6. Bruni/Melo/Salo (I/BRA/FIN), Ferrari F 430 GT, 4:01,598<br />
7. Malucelli/Ruberti/Babini (I), Ferrari F 430 GT, 4:02,080<br />
8. Aucott/Ferté/Daoudi (GB/F/F); Ferrari F 430 GT, 4:03,293<br />
9. Vasiliev/Kelleners/Dumbreck (LAT/D/GB), Spyker C8; 4:03,641<br />
10. Montanari/Biagi/Vilander (I/I/FIN), Ferrari F 430 GT, 4:03,810</p>
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